“Kreative Schaffenspause”

ist eine wundervolle Ausrede für allerlei Symptome, die dazu führen können, das man von Künstlern und anderen, kreativ arbeitenden Menschen, eine ganze Zeit lang nichts mehr hört. Nunja, eigentlich kann es ja jeden treffen, aber bei den “Kreativen” (Musiker, Schriftsteller, Designer, “Blog-Autoren” und und und…) fällt es halt auf, bei anderen nicht.

Je nach tatsächlich dahinter steckendem Symptom kann eine solche “Kreative Schaffenspause” schon eine ganze Zeit lang dauern, so gibt es z.B. Musiker, von denen man jahrelang nichts hört und die dann mit einem großartigen Comeback wieder im Rampenlicht stehen. Andere sind schon nach einer Woche Urlaub wieder fit und voller Tatendrang.

Und nun die Frage aller Fragen: Wie lange brauche ich noch?

5 Kommentare zu ““Kreative Schaffenspause””

  1. Soko sagt:

    Hallo,

    Welcome Back :-)))

    > Wie lange brauche ich noch?

    Hoffentlich so lange wie nötig und so kurz wie möglich…
    …ich drücke Dir die Daumen und würde mich – nicht uneigennützig – freuen wenn Du am 16.12., spätestens aber zum 5. mfm wieder den Einstieg gefunden hättest.

    Herzliche Grüße,
    Joachim

  2. Hmmm, das dieser Beitrag bereits auf Seite 2 zu finden ist, sollte uns doch zu denken geben, oder? ;-)

  3. Uli sagt:

    Och, ich hätte da schon ein paar Ideen, wie ich Dich aus Deinem “Dornröschenschlaf” wecken könnte…
    (Wohlgemerkt: wecken, nicht küssen!)

    Beispielsweise: Gastro Deutschland,
    Mahlzeit Deutschland, etc.

  4. [...] Heute, gute 9 Monate später, komme ich endlich im Zuge meiner “Rekonstruktion” dazu, mich dem Thema anzunehmen. [...]

  5. [...] Als ich den Artikel von Jürgen von Rutenberg: “Der Fluch der Unterbrechung” gelesen habe, fühlte ich mich sofort an meinen Büroalltag erinnert. Vor lauter Anrufen, Emails und Internet kam auch ich nicht mehr zum Arbeiten (-> “Kreative Schaffenspauseâ€? ). Es ist der helle Wahnsinn. Mitten im vertrackten Bürogespräch klingelt ein Handy, Kollege A sagt noch schnell: »Oh, leider wichtig, Augenblick mal bitte – Ja? Ich bin gerade in einer Besprechung, kann ich zurückrufen? Ach so, worum geht’s denn?« Frau B liest derweil die vier neuesten SMS-Nachrichten und beantwortet die zwei eiligsten, während Kollege A, dank Call-Waiting, in seinem Unterbrecher-Anruf unterbrochen wird: »Moment mal – ja, guten Tag, ich bin gerade auf der anderen Leitung, ich melde mich nachher, doch, ja, ganz bestimmt«; das Schreibtischtelefon klingelt, der Anrufbeantworter muss ran; vom Computer dringen unterdessen glockenhelle Ping-Laute herüber, eintreffende E-Mails verkündend. Wo waren wir stehen geblieben? [...]

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