No Nofollow

Mario hatte eine nette Idee: No nofollow – Verzeichnis für Blogs ohne nofollow.

Stellt sich natürlich für die meisten ungeübten Programmierer die Frage: Wie geht das?

Für WordPress 2.0 habe ich hier eine Anleitung:

  1. Öffne die Datei comment-functions.php im Verzeichnis wp-includes
  2. Gehe zu Zeile 360 und suche href=’$url’ rel=’external ’>
  3. Ändere in href=’$url’ rel=’external’>
  4. Abspeichern, upload und fertig.

Dann nur noch zu http://www.no-nofollow.de/ und den eigenen Blog anmelden.
*** Edit März 2009: Die Seite ist leider nicht mehr aktiv …

No nofollow

Ein nicht ganz unwichtiger Nachtrag zu dem Thema ist die Erklärung, warum no nofollow: nofollow Attribut ist böse – Experiment

29 Kommentare zu “No Nofollow”

  1. Mario sagt:

    Gibt auch hier ein entsprechendes plugin für WP, einfach ins Plugin Verzeichnis laden, aktivieren und fertig. Wobei ist ja auch nicht viel schneller.

  2. 1 Jahr nofollow – Wieviel Spam haben wir weniger?…

    Googles nofollow hat heute Geburtstag. Dieser dürfte wesentlich ruhiger begangen werden, als die Geburt. Denn viel gibt es in der Spam-Bekämpfung nicht zu feiern, wie ein Blick auf 1 Jahr nofollow zeigt. Auf den Tag vor einem Jahr verkü…

  3. [...] Die Posts von ‘Suchmaschinen News‘ und ‘Hertz-lich gebloggt‘ haben mich zum eigenen Button inspiriert (hat mich mindestens 30 Sekunden in Photoshop gekostet…): [...]

  4. [...] Nun hat die Sache aber einen Harken, denn nicht jeder Link ist auch wirklich ein wertvoller Link. Es gibt z.B. ein Attribut “nofollow“, das verhindert, das ein Suchmaschinen-Roboter einen Link verfolgt. Markieren Sie einen beliebigen Link und schauen sich mit einem Rechtsklick den Quellcode zu diesem Link an. Taucht ein rel=”nofollow” im Quelltext des Links (das eigentliche HTML-Tag sieht so aus: Linktext und kann um Attributte wie target=”” oder title=”” erweitert sein), dann wird der Link von Google nicht verfolgt, ist also wertlos. Ebenso nutzlos sind Weiterleitungen, darum achten Sie zu aller erst einmal, ob eingetragene Links auch wirklich auf Ihre Seite führen, oder mittels eines Redirekts von einer Seite ala ./out.php?id=(irgend eine Nummer) auf extrene Seiten verlinkt wird. [...]

  5. Mike's Blog => Say No To Nofollow sagt:

    Do nofollows really help prevent spam?…

    [...] In order to fight spam google invented the nofollow tag and then it was supported by other search engines , which is supposed to tell the search engine spiders “not to follow the link” [...]…

  6. [...] Da ich sowiso kein Freund von nofollow bin, war eine Anmeldung bei No Nofollow Blogs [...]

  7. ringtones sagt:

    Ich finde solche inititativen gut, leider finden sie zuwenig Gehör, Google diktiert die Suchergebnisse und nun auch noch die Blogger Welt, viele merken es erst garnicht.

  8. André sagt:

    Google scheint nofollow mittlerweile wieder zu ignorieren. Kann sein, dass google die nofollow-Links nicht in den PR einbezieht, aber ins Ranking sicherlich. Damit hat sich der Sinn/Unsinn von nofollow schon wieder erübrigt

  9. Ruben sagt:

    Hallo,

    Gut fuer die Webmaster aber schlecht gegen SPAM wuerde ich sagen oder?

  10. Daniel sagt:

    Ich hab in meinen Blogs schon auf Prinzip das WordPress-Nofollow für Kommentare deaktiviert. Das Ergebnis ist allerdings ein beträchtliches Spam-Aufkommen sowohl von Möchtegern-SEOs, als auch von diversen für Potenzpillchen und andere Wundermittel spammenden Webmastern. Und egal ob Google nun diese Links ignoriert oder nicht, es gibt auch ein Internet jenseits von Google, genauso wie es schon eins davor gab.

  11. Gegen Spam hilft aber kein “nofollow”, sondern nur geeignete Maßnahmen, die zumindest das automatisierte spamen unterbinden. Die Beiträge, die dann noch übrig bleiben kontrolliere ich persönlich und lösche alle Kommentare, die nur geschrieben wurden, um einen Link zu erhaschen.

    Will man ganz ohne Spam auskommen, dann sollte man auf die Kommentar-Funktion einfach verzichten ;-) (hat natürlich entsprechende Nachteile zur Folge…)

  12. Thorsten sagt:

    Ich denke auch, um Spam zu vermeiden reicht eine Captcha-Funktion. Da braucht man kein nofollow-Attribut.
    Gerade die Blogs profitieren doch von einer starken Verlinkung.

  13. Urlaubswerk sagt:

    Gegen Spam hilft eine Captcha Funktion.
    Flache Kommentare per se als Spam abzutun würde zu unnötigen Pisa-Disputen führen :-)
    Für mich gilt:
    In Zeiten, in denen Google für harte Keywords händisch seinen Index säubert, ist das Thema Backlink Power nicht mehr so relevant wie früher mal. Meines Erachtens ist die nofollow Tragweite nicht so groß.

  14. Alexander sagt:

    Ich bin auch der festen Überzeugung, dass ein Captcha ausreicht. Ich denke grundsätzlich war die Idee des no follow richtig, aber es ist einfach falsch umgesetzt worden und google war sich nicht der tragweite seiner entscheidung bekannt.

  15. Das Nofollow ist praktisch, wenn man Daten die für die Suchmaschine überflüssig sind wie (AGBs / Impressum) ausschließt. Man könnte natürlich auch mittels der robots.txt machen.

    Verlinkung ist die Basis des Social Networkings. Als Blogger würde ich doch nicht dagegen steuern. Muss aber zugeben, dass ich bisher noch nicht dazu gekommen bin mir selbst einen Blog einzurichten, obwhol schon mehrmals geplant. Was nicht ist kann ja noch werden, aber jetzt kommt erst mal der Sommer :-)

  16. Sprecher sagt:

    Ich halte nofollow für groben Unfug, aber vielleicht bin ich zu naiv: Als Blogger muss ich doch sowieso alle Kommentare moderieren/prüfen. Abgesehen von Spam könnte da sich ja auch mal einer im Ton vergreifen oder so. Was ist also der Unterschied? Auch mit nofollow muss ich filtern, oder nicht?

  17. Jürgen sagt:

    Ich finde nofollow ist Blösinn. In der Regel sollte ein Link eine Empfehlung sein, diese wird vom No-Follow quasi wieder zurückgenommen. Warum sollte jemand soetwas tun? Gegen automatisierten SPAM sollte man sich in jedem Fall anders schützen, denn die SW’s, die automatisierte Einträge vornehmen, machen sich kaum die Mühe das “nofollow” auszuwerten. Sind sie mal da, dann tragen die auch ein (sofern nicht geschützt).

  18. Blue Label sagt:

    Es gibt da – gerade für Blogger – sehr wohl Unterschiede! Schreibe ich z.B. einen negativen Artikel über jemanden, weil er sich falsch / illegal / daneben benimmt, dann will ich ihm doch nicht auch noch die Link-Power vererben – aber ich mache es meinen Lesern einfacher, wenn ich einen korrekten Link platziere, anstatt einem “www-stephan-hertz-de” – das hat einfach etwas mit Usability zu tun….

  19. Wowbagger sagt:

    Sorry, aber ich finde das das nofollow Attribut der größte Schwachsinn ist. Was soll das? Nur weil man als Blogger zu faul sein soll, seine Kommentare entweder durch Tools zu säubern, oder manuell freizuschalten – nehme ich den Menschen die bei mir Kommentieren die Möglichkeit zu sagen wer Sie sind und wie man sie erreichen kann?
    Ich meine: nette Idee von Google aber Thema komplett verfehlt.

  20. Olli sagt:

    Ich sehe es ähnlich,

    dieser Backlink “Geiz” schadet der Vernetzung des Internets mehr, als es vor Spam schützt.
    Vorallem verstehe ich nicht, warum viele Websitebetreiber soviel “Angst” davor haben auch mal ein bisschen Linkpower weiterzugeben. Meine Beobachtung in letzter Zeit ist, dass recht häufig Websiten sehr gut gerankt sind, die auch ordentlich Link auf externe Seiten haben ( OHNE nofollow versteht sich). Ich glaube in einem gewissen maße Unterstütz Google das Empfehlen auf andere Seiten auch….würde doch eigentlich nur Sinn machen. Egoisten bringen das Internet nicht weiter…

    Gruß
    Olli

  21. [...] Seite unterstützt “NoNofollow“, es darf kommentiert werden und selbstverständlich werden sowohl Trackbacks als auch Pings [...]

  22. James sagt:

    Mit nofollow tun sich viele auch selbst beschneiden, ohne es zu kapieren. Es stimmt was Olli meint: alle haben Angst etwas zu geben. Wenn man seine trackbacks dann auch noch auf nofollow setzt wird auchnoch die eeigene Vernetzung torpediert. Geben ist das neue nehmen. Do follow!!

  23. Olaf sagt:

    Die Frage ist ob nofollow auch wirklich wirkt – da hört man die unterschiedlichsten Meinungen.
    Außerdem : was ist so schlecht an follow?

  24. Bernd sagt:

    Wozu das nofollow? Schadet es wenn ab und zu auch mal jemand auf die eigenen Seite verweisen möchte?

  25. Rene sagt:

    Ich denke, man sollte beim nofollow unterscheiden. Google verfolgt mit Sicherheit schon die dahinter liegenden Links, vererbt aber die Linkpower nicht. Andere Suchmaschinen hingegen kennen das Tag überhaupt nicht, was dazu führt, dass dort alle nofollow-Links ins Ranking einfließen. Ist aber nur meine persönliche Meinung, nix wissenschaftliches.

  26. Oliver sagt:

    @Bernd, nein es schadet nicht, solange man keine Links zu “bösen” Seiten gesetzt hat.

  27. Christian sagt:

    Ich denke mit nofollow wurde nicht all zu viel erreicht. Es wird immer noch viel zu viel gespammt.

  28. Ghostwriter sagt:

    Nofollow wirkt in jedem Fall, es verhindert zwar nicht die Verlinkung oder die Linkbewertung aber es sorgt dafür das der gesetzte Link von Google nicht als “vollwertig” angesehen wird da die Vererbung von Eigenschaften unterdrückt wird. Ich habe das bei meiner Seite wissenschafts-berater ausprobiert.

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