Neues offizielles Video / new official video

Miniatur Wunderland Hamburg, the film:

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Miniatur Wunderland Hamburg, der film:

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Es wäre großartig, wenn Ihr helft, den Film zu verbreiten. Ob durch Teilen in bei Facebook, Twitter, YouTube, per Mail an Freunde oder sonst irgendwie.

Verbotener Weihnachtswerbespot?

Und worum gehts? Die britische Supermarktkette „Iceland“ hat einen Weihnachtswerbespot produziert – so wie es viele Unternehmen jedes Jahr zu den Feiertagen machen.

„Clearcast“, die britische Behörde, die Werbespots für die Ausstrahlung im Fernsehen oder Video on Demand genehmigen muss, teilte mit, sie sei „besorgt“, dass der Werbespot gegen ein Gesetz verstößt, das politische Werbung regelt.

Also darf der Umwelt-Spot (produziert wurde der Film übrigens von Greenpeace) nicht gesendet werden. Dabei berührt er sehr, aber seht selbst:

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Palmöl ist halt wichtiger als Orang-Utans …

Quelle: www.bento.de
Mehr zum Thema Umwelt: Home

Diva Dance Song – Gesungen von Lini Gong

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Es ist fast 2 Jahre her, da haben wir den Film „Das fünfte Element“ gesehen. Als Lini dann bei der Opern-Szene mit zu singen begann – immerhin ein Stück, das eigentlich als „unsingbar“ gilt und im Film technisch unterstützt wurde, war mir klar: Das musst Lini aufnehmen und auf Youtube bringen! Fast ein halbes Jahr hat sie das Stück eingeübt,bevor sie es in Freiburg bei Martin Urrigshardt aufgenommen hat. Und noch eine ganze Weile dauerte es, bis passende Bilder mit der Hilfe von Thomas Leidig gefunden waren.
Heute ist es nun soweit ;-)

Das etwas andere Messer …

Ein Messer aus Pappe? Und das soll funktionieren? Ich glaube schon, aber seht selbst:

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Two Steps from Hell meets The Elder Scrolls

Irgend wann habe Ich den Clip schon mal gesehen und dann leider ewig nicht wieder gefunden: Epic Cinematic Music Mix – The Best of Two Steps From Hell & Thomas Bergersen.

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Fallstudie http:// vs. https://

Ausgangslage Ranking "Stephan Hamburg" vor der Umstellung
Ausgangslage Ranking „Stephan Hamburg“ vor der Umstellung
Nachdem ich mich lange Zeit verweigert habe, meine private Webseite auf SSL/TSL umzustellen – also mit einem SSL-Zertifikat zu betreiben – hat mich mein gefallenes Ranking bei Google nun doch dazu bewogen, einen „Selbstversuch“ zu starten. Die Ausgangslage zeigt: Ich habe in den vergangenen Monaten meine eigenen Seite komplett vernachlässigt, hat aber den Vorteil, dass ich nun ganz gezielt den Erfolg der Umstellung überprüfen kann. ;-)

Ausgangslage beim Keywort "Hertz"
Ausgangslage beim Keywort „Hertz“
Und darum geht es: Das Übertragungsprotokoll „SSL“ („Secure Sockets Layer“) bzw. dessen Nachfolger TLS („Transport Layer Security“ – „Transportschicht-Sicherheit“) -> https:// sorgt im Datenverkehr-Verkehr zwischen Server (meiner Webseite) und Client (ihrem Browser) für mehr Datensicherheit. Ein Unbefugter, der die Daten auf ihrem Weg zum Empfänger mitliest, bekommt nur Zeichensalat zu sehen. Erst beim Empfänger werden die Daten mit Hilfe des richtigen Schlüssels wieder sichtbar gemacht. So bleiben E-Mail-Adressen, Passwörter und Kreditkarten-Daten (ok, die brauchen Sie auf meiner Seite sowieso nicht ;-) versteckt vor unbefugten, all zu neugierigen Augen.

Schon im August 2014 hatte Google bekannt gegeben, dass eine Auslieferung als HTTPS in das Ranking innerhalb der SERPs – Search Engine Result Pages mit gewertet wird. Wird also Zeit, jetzt nachzuziehen und mal genau hinzuschauen, wie stark alleine die Umstellung die Suchergebnisse beeinflussen kann …

Big Data, Vorratsdatenspeicherung und was man damit anfangen kann!

Wo liegt eigentlich das Problem bei der Vorratsdatenspeicherung? Was man so alles mit Daten aus der Vorratsdatenspeicherung anfangen kann, dass dürfte bis heute den wenigsten Menschen wirklich klar sein.

Überaus eindrucksvoll zeigte David Kriesel in seinem 33C3-Vortrag „SpiegelMining – Reverse Engineering von Spiegel-Online“ am 28.Dezember 2016 in Hamburg auf, was man mit großen Datenmengen so alles anfangen kann. David hat seit Mitte 2014 über 70.000 Artikel von SpiegelOnline systematisch erfasst und gespeichert und präsentiert anschaulich, wie sogar persönliche Beziehungen unter den Redakteuren aus dieser Artikel-Sammlung extrahiert werden können…

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Italien im Wunderland – die offizielle 25 Minuten Reportage

Diese Reportage von Thomas Furch und Felix Teichen zeigt die Entstehung unseres Italien-Abschnittes in besonders schönen Bildern.

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Wir haben fertig: Italien!

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190 m² Modellfläche
1 Jahr Planung
Bauphase: Anfang 2013 – Herbst 2016
180.000 Arbeitstunden Bauzeit
Über 4 Millionen Euro Baukosten
80 am Bau beteiligte Mitarbeiter
4 Computer
ca. 50.000 LEDs
450 Häuser und Brücken (handgefertigt)
30.000 Figuren
400 Autos
10.000 Bäume
25 Knopfdruckaktionen
3 Tonnen verarbeiteter Gips
ca. 70 Kilometer verbaute Kabel
2.400 Meter Gleislänge
25.000 Gleisnägel
ca. 110 Züge
ca. 800 Waggons
110 Signale
404 Weichen

Das sind die Details: Italien

Olympische Spiele – wie Hamburg alleine gelassen wurde …

Da war die Überraschung groß am Sonntag! Und ungläubig habe ich mit vielen anderen auf die Monitore in der Arena am Hamburger Volkspark gesehen!

Wir waren alle dort, um die – laut Umfragen – immer noch sichere Entscheidung pro Olympische und Paralympische Spiele 2024 zu feiern. Noch am späten Nachmittag sah doch alles noch so gut aus:

Nach den Ergebnissen der Umfrage der „Forschungsgruppe Wahlen“ haben sich 56 Prozent aller Abstimmenden für die Teilnahme Hamburgs an der Olympia-Bewerbung ausgesprochen.

Quelle: ZDF Sport – Umfrage: Mehrheit für Olympia 2024 in Hamburg

Die ersten 1000+ Stimmen sind ausgezählt und schon ist ein kleines Plus für ein Nein vorhanden. In den folgenden Minuten, Stunden wird daraus eine immer größerer Differenz und am Ende fehlen über 21.000 Stimme für Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Hamburg.

Fakten des vorläufigen Endergebnisses vom 29.11.2015:

Abstimmungsberechtigte 1.300.418
Abstimmungsbeteiligung 50,1%
Gültige Stimmen 650.106
Ungültige Stimmen 1.483
JA 314.468 48,4 %
NEIN 335.638 51,6 %

Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Olympia-Referendum in Hamburg

Wie konnte das passieren fragt man sich und mit einem Mal ist (fast) ganz Deutschland bestürzt darüber, das nach München nun auch Hamburg die Olympischen Spiele „abgewählt“ hat!?

Die Liste „ungünstiger Umstände“ ist lang:

  • Das Attentat von Paris am 13. November 2015
  • Anstieg der Flüchtlingszahlen auf über 800.000 p.a.
  • Die Bestechungsskandale in der FIFA
  • Das gekaufte Sommermärchen (Fußball WM 2006)
  • Doping-Skandal in Russland

sind sicherlich wichtige Punkte, welche die Menschen in Hamburg bewegt haben. Aber die Unterstützung in der Bevölkerung für Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Hamburg war viel größer! Wo sind all diese Stimmen am Ende geblieben?

Dafür müssen wir einen genaueren Blick auf Hamburg werfen: In Hamburg wird eigentlich gut kalkuliert, es wurde und wird hier viel Geld verdient und gewissenhaft gearbeitet! Das Hamburger Ehrenwort, der Handschlag zählt hier auch heute noch!

… Immer? Nein, nicht immer, denn die Politik hat in der ganzen Deutschen Bevölkerung schon vor langer Zeit das „absolute“ Vertrauen verloren. Und daran sind selbstverständlich auch Projekte wie die Elbphilharmonie schuld. Der regierende Senat hat das Projekt nur „geerbt“, aber er hat aus dem Erbe auch gelernt. Zuviel vielleicht? War es zu viel Wahrheit für die Hamburger, als Olaf Scholz am 8.10.den Finanzreport für Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Hamburg vorgestellt hat? 1,2 Mrd Euro sollte der Plan alleine Hamburg kosten! Der Bund sollte weitere 6,2 Mrd Euro dazu legen, damit die Stadt die Aufgabe für ganz Deutschland „überhaupt bewältigen kann“. Unterm Strich sollte das Projekt sogar 11,2 Mrd Euro kosten! Viel Geld, sehr viel Geld!

Hamburg hat sich nach dem Votum des DOSB in der Paulskirche am 21.03.2015 auf eine Bewerbung für Deutschland als Austragungsort 2024 vorbereitet und die entsprechenden Konzepte erarbeitet.

In einem nie da gewesenen Marathon wurden Bürger informiert und wurde mit den Bürgern ein so nachhaltiges Konzept für 2024 entwickelt, das selbst die Konkurrenz in Amerika das Handtuch geworfen hat. Und dabei war Boston vermutlich der größte Konkurrent, wenn man davon ausgeht, dass die Agenda 2020 kein „Windei“ ist?

Wie gut dieses Konzept war, das lohnt sich auch jetzt noch einmal nachzulesen, denn es geht in die Tiefe und berücksichtigt viele Aspekte (bestimmt noch nicht alle, aber das werden wir nun nicht mehr perfektionieren müssen).

Um es auf den Punkt zu bringen, die dünne Mehrheit (immerhin gerade mal 25,81 % der Hamburger Wahlberechtigten) hat es geschafft, das Referendum zu kippen! 24,18 % der Hamburger haben sich für Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Hamburg ausgesprochen und satte 49,9% der Menschen hatten Angst oder es war ihnen egal (eine genauere Untersuchung wäre echt interessant!!!).

Viele hatten Angst! Vor allem Angst vor den Kosten und sie wurden wieder und wieder in ihrer Angst bestätigt. Die Medien (auch jene, die heute Bestürzung über die Absage zeigen) haben ihren Teil beigetragen! Aber am schwersten für die Hamburger war das lange Schweigen aus Berlin! Ein klares und deutliches Bekenntnis zu deutschen Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Hamburg hat gefehlt! Aus Berlin kamen nur Gerüchte, dass man den Finanzplan ablehnen würde! Das war der Dolchstoss für das Hamburger Referendum. Was sollten die Hamburger Bürger denn sonst tun? Keine Finanzierung? Dann halt nicht, weil den Brocken wollten Hamburger Wähler nun einmal nicht alleine Tragen – die Katze im Sack kaufen! Danke nach Berlin für diese Steilvorlage an Nolympia, das war das Argument, welches die Gegner brauchten, um neben Terror-Angst und Korruptionsbestürzung endgültig dafür zu sorgen, dass die Wähler den Mut verlieren:

Niemand kann von Hamburg fordern, Olympische und Paralympische Spiele 2024 alleine zu finanzieren! Hier ging es um eine deutsche Bewerbung! Wo war denn Deutschland? Hätte man in Berlin wirklich die Spiele gewollt, es wäre kein Problem gewesen, über viele Jahren 6,2 Mrd Euro bereit zu stellen.

Ja, Hamburg hätte viel profitiert, aber vor allem hätten die Welt und der Olympische Gedanke viel davon gehabt, denn auf nie dagewesene Weise wäre Olympia benutzt worden, um ein einmaliges, nachhaltiges und integratives Konzept umzusetzen und damit der Olympischen Bewegung (und ganz bestimmt auch vielen weiteren Großveranstaltungen) eine ganze neue Perspektive zu geben!

Die Projekte, die auf der Strecke bleiben werden:

  • – Auf dem Kleinen Grasbrook werden keine 8000 Wohnungen errichtet werden. Der geplante Vorzeigestadtteil in Sachen Nachhaltigkeit und Inklusion wird (mit barrierefrei Gebäuden und höchsten energetischen Standards) nicht entstehen, weil sich Hamburg die alleine dafür ca. 2 Mrd Euro gar nicht leisten kann (immerhin müssten dafür auch eine Menge Hafenbetriebe verlagert werden).
  • – Eine U-Bahn bis zum Grasbroock oder gar bis Harburg wird es ohne „Olympic City“ auch nicht geben…
  • – Veddel wird nicht über Unterführungen und Brücken an den Gradbrook angeschlossen, denn dort wird es nun nichts mehr geben.
  • – Verschiedene Baumaßnahmen an U- und S-Bahnhöfen der Stadt entfallen.

Andere Projekte werden zwar weiterhin geplant werden, aber es bleibt abzuwarten, wie schnell diese nun umgesetzt werden können:

  • – Der Neubau des Bahnhof Altona
  • – Die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße und die dadurch frei werdende Fläche für neue Wohnungen
  • – Wohnungsbau in Hamburgs Osten: In den kommenden zehn Jahren sollen bis zu 20.000 Wohnungen in dem Gebiet zwischen Hauptbahnhof und Mümmelmannsberg gebaut werden.

Als beteiligter Mitkämpfer stehe auch ich nun da und frage mit vielen anderen: Wieso regt sich jetzt erst die uns umgebende Welt? Wo war die Unterstützung in den letzten Wochen? Und wo war Deutschland?

Wir haben (fast) alleine gekämpft (positiv wahrgenommen habe ich nur das Hamburger Abendblatt) und haben gebeten und gebettelt um ein Signal aus Berlin …

Schade, das es nicht kam!