Wer gute Freunde hat, der braucht keine Feinde….

Da schmökert man ganz gemütlich seine Lieblings-Seiten und dann so eine „Ulistellung“:

Bei der Erstellung dieses Artikels ist mir aufgefallen, dass die MiWuLa-Seite mit dem (Premium-) Suchbegriff „Hamburg“ auch schon mal in den SERPs besser dastand. Zur Zeit dümpelt man hier auf Google-Seite 7 rum. Da geht noch was, Stephan ;-) !

Log mal Deinen Google-Account aus, dann bekommst Du auch keine personalisierten Such-Ergebnisse mehr, denn heute steht Miniatur Wunderland Hamburg in den Top 60 …
Miniatur Wunderland Ranking für "Hamburg" am 18.3.2009 - Seite 6

Schlimm genug, das damals niemand auf mich hören wollte. Am besten wäre miwula-hamburg.de gewesen … Jetzt verhöhnen mich auch noch meine Freunde …

Und die Moral von der Geschicht? Bei 119 Millionen Seiten ist es unendlich schwer, mit einer Seite in den Top 30 zu landen, die das entsprechenden Keyword nicht einmal in der URL hat … Vor allem, wenn die Seite immer nur unter „Modelleisenbahn„, „Modellbahn“ und vor allem unter „Miniatur Wunderland“ verlinkt wird…(selbst bei „Modellbau“ sind wir inzwischen in den Top30)

Beim Keyword Hamburg habe ich inzwischen gepasst, denn dafür werden wir viel zu oft nicht mit diesem Keyword (Hamburg) verlinkt…

Recht gebe ich allerdings Uli, denn Keywörter wie Airport-Videos, Modellbau Tagebuch und Miniatur-Flughafen werden schon bald ganz sicher auch zu Gerrits Tagebuch führen! ;-)

Apotheke Wandsbek – 365 Tage geöffnet!

Dieser Beitrag ist schon seit ein paar Tagen fällig! Anfang Dezember brauchte ich etwas aus der Apotheke und war in der Adler Apotheke in Hamburg Wandsbek – was ich dort feststellte hat mich wirklich begeistert:

In Hamburg Wandsbek hat jetzt die erste mir bekannte Apotheke einen genialen Schritt gewagt: Die Adler Apotheke in der Wandsbeker Marktstraße 73 hat ihre Öffnungszeiten geändert und ist nun Montag bis Sonntags von 8:00 bis 24:00 Uhr geöffnet – an 365 (bei Bedarf auch 366) Tagen im Jahr!

Die Adler Apotheke in Hamburg Wandsbek ist mit ihrer über 230 Jahren alten Geschichte eine der ältesten Apotheken Hamburgs und wird mit diesem Schritt auf einen Schlag zur modernsten! Kein Nachdenken mehr, welche Apotheke vielleicht gerade den Notdienst macht, bei diesen Öffnungszeiten weiß ich, wohin ich gehe!

Adler Apotheke
Wandsbeker Marktstraße 73
22041 Hamburg
Tel: 040 / 68 94 20-0
Fax: 040 / 68 94 20-119
Kostenlose Service-Nr.: 0800 / 68 94 200
E-Mail: mail(at)adler-apotheke-hh.de
täglich geöffnet von 8:00 bis 24 Uhr!

Bildzeitungs-Alarm im Wunderland

Ok, das die Bildzeitung einen Bericht über das Wunderland schreibt, ist nichts neues, aber soweit ich mich zurück erinnern kann, haben wir für eine Aktion noch nie einen kontextsensitiven, nofollow-freien Backlink vom Axel Springer Verlag an so prominenter Stelle bekommen.

Bild.de Titelseite vom 30.9.2008
Bild.de am 30.9.2008

MiWuLa-Artikel auf Bild.de am 30.9.2008
MiWuLa-Artikel auf Bild.de am 30.9.2008


Der Artikel „Mauerfall im Miniformat“ war direkt von der Hauptseite aus (PR7) verlinkt und führte bereits im ersten Absatz zum Miniatur Wunderland. Das freut das SEO-Herz über alle Maßen, daher (auch, wenn ich das Blatt für gewöhnlich nicht lese): Vielen Dank an die Bildzeitung!

Deutsch-Chinesische Ehe

Ich komme gerade aus meinen Flitterwochen zurück und möchte nun, da ein wenig Zeit vergangen ist mein kleines bürokratisches Resümee ziehen.

Wider meiner Erwartung ging am Ende alles doch recht schnell. Man bekommt mit genügend Nachdruck doch ein Visum ausgestellt. Hierfür im übrigen her(t)zlichen Dank!

Jedoch stellt sich mir folgende Frage: Warum so schwer?

Natürlich schützt Unwissenheit nicht vor Strafe, jedoch muss diese angemessen sein! Durch eine wirkliche nach Menschenverstand Lapalie hat sich folgendes Ergeben:
8 Wochen Bangen und Zittern mit vielen Tränen und schlaflosen Nächten. Man macht sich doch Sorgen…
Kosten: Alleine über 300,- € für Anwälte und ein in Höhe undefinierbarer Verdienstausfall.

Nun hatten wir Glück, dass wir das Spiel mit vielen Trümpfen gespielt haben und lediglich einen ziehen mussten. Ich frage mich allerdings, was wäre anderen Leuten mit weniger Kontakten und Möglichkeiten passiert? Ich bin überzeugt, dass viele Menschen in dieser Situation untergegangen wären…

Warum verstehe ich das Ganze eigentlich immer noch nicht? Weil Beamte aus anderen Landkreisen den Kopf mit dem Hinweis auf „Auslegung“ und „Einzelfallentscheidung“ schüttelten? Weil die Grundlage der Ablehnung mit einem Blick als unzutreffend hätte erkannt werden können? Weil ich einfach 10 Horrorwochen erlebt habe? Weil ich mir die Lösung selbst suchen musste? Sicherlich kann man „Ende gut – alles gut!“ sagen, jedoch zu welchem Preis?!?

Abschließend bleibt zu sagen: Hätte man uns einfach ein Bußgeld über 100,- oder 200,- € aufgebrummt, dann hätte ich mich nicht beschwert.

Falsches Parken bezahle ich ja auch – aber deswegen lasse ich mir doch nicht Führerschein und Auto wegnehmen…

Sebastian Hertz

Kollateraler Langzeitschaden durchs Nicht-mehr-rauchen?

Irgendwie ja, aber hoffentlich auch nein! Wo liegt das Problem? Wieder in der gewohnten Umgebung und nach nunmehr 5 Wochen ist es nicht der körperliche Entzug, der zu schaffen macht, sondern vielmehr das Ringen mit den Gewohnheiten. Kein Kampf, den man(n) nicht gewinnen kann, aber die Folgen sind doch etwas überraschend und unvorhergesehen:

Im Moment kann ich mich abends kaum noch darauf konzentrieren, das zu erledigen, was ich mir längst vorgenommen und geplant habe. Das neue Theme für diesen Blog ist nur ein Beispiel: Seit Wochen steht es (habe während des Urlaubs mit dem Layout begonnen), aber noch fehlen Kleinigkeiten und die Anpassung einiger Spezial-Seiten. Der Kampf gegen alte Gewohnheiten (Kippe am Rechner) kostet so viel Kraft, das im Moment nichts mehr übrig bleibt, um kreativ tätig zu sein. Routine geht ja noch, aber wirklich Konstruktives / Kreatives ist kaum drin….

Warum ist es hier oben in Hamburg eigentlich so kalt…. ?

Bezirksamt Hamburg Wandsbek

Sehr geehrter Leser,
aufgrund der Struktur meiner Webseiten und der Artikel „Familienglück und Kindersegen in Deutschland unerwünscht?„, „Bezirksamt Wandsbek, Sachbearbeiterin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1)“ und „An das Bezirksamt Hamburg Wandsbek“ wird dieser Seite bei Google unter den Top 10 zum Suchbegriff „Bezirksamt Hamburg Wandsbek“ und „Bezirksamt Wandsbek“ gefunden.

Hiermit mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, das diese Seite weder die Seite des Bezirksamts Hamburg Wandsbek noch die Seite des Bezirksamt Hamburg Wandsbek – Ausländerangelegenheiten / Ausländerabteilung ist!

Das Bezirksamt Hamburg Wandsbek (bzw. die zuständige Stelle für Ausländerangelegenheiten) finden Sie unter:

Kundenzentrum 12 – Wandsbek (gesamter Bezirk Wandsbek)

Ausländerangelegenheiten
Schloßstraße 60, 22041 Hamburg
E-Mail: AuslaenderabteilungWandsbek@wandsbek.hamburg.de

Informationen zur zuständigen Ausländerabteilung (Link zum Zuständigkeitsfinder)

Link: Bezirksamt Hamburg Wandsbek

Stand der Informationen: 8. Januar 2008

An das Bezirksamt Hamburg Wandsbek


An das Bezirksamt Hamburg Wandsbek
Ausländerabteilung
z. Hd. Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1)

Sehr geehrte Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1).

Am 20. Nov.2007 suchte mein Sohn Sebastian Hertz mit seiner Verlobten, Frau Wei Z. Ihre Dienststelle auf, um das Visum von Frau Z. verlängern zu lassen. Dieses wurde abgelehnt, weil die junge Frau nicht mehr in Lübeck sondern jetzt in Hamburg studiert.

Frau Z. hat sich also nichts zu schulden kommen lassen, außer dass sie aus Unkenntnis nicht sofort ein neues Visum für das Studium in Hamburg beantragte.

Mein Sohn lernte Frau Z. vor etwa 4 Jahren kennen und lieben und lebt seit über 3 Jahren mit ihr zusammen. Im letzten Jahr wurde die Verlobung gefeiert und die Hochzeit für den 2. Mai dieses Jahres geplant und mit dem Standesamt in Schloss Ahrensburg abgesprochen .

Das Glück und die Zukunft dieser beiden jungen Leute hängt also von der Verlängerung eines Visums ab!

Unsere Familie lebt seit über dreihundert Jahren in Hamburg und viele ihrer Mitglieder (Reeder, Kaufleute, Physiker) haben sich um diese Stadt verdient gemacht, wie es das Wappen am Rathaus bezeugt.

Auch meine Söhne haben die Tradition fortgesetzt, der eine als Mitbegründer des Miniatur-Wunderlandes in der Speicherstadt und der andere als Kaufmann wie sein verstorbener Vater.

Es wäre schön, wenn die Verwaltung der weltoffenen und toleranten Stadt Hamburg eben genau dieses auch in der Praxis bewiese.

Sollte Ihre Dienststelle nicht kompetent sein, bitte ich Sie, mir eine zuständige zu nennen.

Gerade Sie, als Frau werden dafür Verständnis haben, dass ich meine zukünftigen Enkelkinder hier in unserem Land und nicht in weiter Ferne aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Hertz-Jirka

Dieser Brief bedarf wohl keines weiteren Kommentars. Er wurde dem Bezirksamt Hamburg Wandsbek heute persönlich zugestellt…

Mehr zum Thema:

Bezirksamt Wandsbek, Sachbearbeiterin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1)

Es wird spannend! Schon am 29.11.2007 war mein Bruder im Bezirksamt Wandsbek und hatte die Stellungsnahme zur Anhörung vom 20.11.2007 persönlich abgegeben:

Stellungsnahme zur Anhörung vom 20.11.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich in unserem Gespräch am 20.11.2007 mitteilte, habe ich leider keinerlei Kenntnis darüber gehabt, dass ich einen Universitätswechsel anmelden muss, zumal ich weiterhin im Bereich Musik studiere (Diplommusikerziehung) und meine Leistungen aus Lübeck voll anerkannt wurden. Auch das Hamburger Konservatorium wusste nicht, dass dieser Wechsel anzeigepflichtig ist. Dennoch verstehe ich natürlich, dass dies mein Verschulden ist und akzeptiere auch, dass ich ein Bußgeld zahlen muss.

Dennoch empfinde ich die Tatsache, meine Aufenthaltserlaubnis sowie meine Arbeitserlaubnis dadurch verloren zu haben als zu hart und unangemessen, da ich mir niemals etwas habe zu Schulden kommen lassen und ich habe alle meine Prüfungen am Hamburger Konservatorium mit „sehr gut“ abgeschlossen. Ich studiere sehr ernsthaft und werde im Oktober 2008 mein Studium abschließen. Unser Direktor Prof. Dr. Müller-Arp wird Ihnen gerne – so fern Sie es möchten – meine Leistungen und mein Engagement schriftlich bestätigen.

Ich möchte Sie bitten, mir wieder eine Aufenthaltsgenehmigung für 6 Monate sowie eine Arbeitserlaubnis zu erteilen. Ich benötige diese Aufenthaltsgenehmigung, da mein Verlobter (Sebastian Hertz, deutscher Staatsbürger, geb. 18.10.1980, wohnhaft xxx, xxx Hamburg) und ich am 02.05.2008 heiraten werden. Der Termin ist beim Standesamt Ahrensburg reserviert und wir stellen gerade alle notwendigen Unterlagen zusammen.

Da wir gerade gemeinsam in eine neue Wohnung in der xxx Straße xx umziehen, sind wir beide auf das Geld, das ich verdiene, dringend angewiesen.

Aus diesen Gründen bitte ich Sie meinen Fall zu prüfen und hoffe auf eine positive Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

Eine Antwort der zuständige Sachbearbeiterin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1) im Bezirksamt Hamburg Wandsbek zu dieser Stellungnahme steht bis heute aus!

Auch der heutige Besuch im Bezirksamt Hamburg Wandsbek verlief leider erneut erfolglos, es war nicht einmal ein kurzes persönliches Gespräch möglich. Dafür aber die Mitteilung, man habe ja so viel zu tun und Sebastian möchte doch telefonisch einen Termin vereinbaren – ein Unterfangen, das bereits seit dem 21.12.2007 erfolglos verläuft… Dafür tickt aber die Uhr, denn je länger die Angelegenheit verschleppt wird, desto schwieriger wird es, den Hochzeits-Termin zu halten.

Stellt sich natürlich die Frage, was mit einer solchen „Hinhalte-Taktik“ erreicht werden soll? Die Hochzeit kann das Bezirksamt Hamburg Wandsbek eh nicht verhindern, denn die beiden könnten ja auch in China heiraten. Allerdings hätte das folgende Konsequenzen:

  • Ein Großteil der Familie könnte wegen des weiten Fluges nicht teilnehmen.
  • Die bereits geplante und gebuchte Hochzeitsfeier hier in Deutschland fällt aus.
  • Nach der Hochzeit in China könnte mein Bruder nur alleine zurück kommen und müsste dann erst einmal alle Formalitäten klären. Wei würde irgendwann dann eine dauerhafte Aufenthalt-Genehmigung bekommen und könnte nach reisen. Ergebnis: Die beiden sehen sich ein halbes Jahr (oder vielleicht sogar länger?) nicht und sie wird ihr Studium verlängern dürfen…

Wozu also der ganze Unsinn, der hier in Deutschland passiert?