Die Anti-Tramal-Tramadol SEO-Initiative!

… oder wie entziehe ich Tramadol-Internet-Dealern ihren Markt?

Spam (und gerade Tramadol-Spam) wird betrieben, um in den SERP(s) – Search Engine Result Page(s) auffindbare Resultate bei der Suche nach „Tramadol“ zu platzieren.

Wenn aber saubere, spamfreie Seiten die SERPs blockieren (weil sie unter dem Keyword Tramadol bzw. Tramal) die ersten 100 Suchergebnisse liefern, dann wird der Spam dieser Tramadol-Dealer unsinnig – von heute auf morgen wertlos.

Sicherlich kann eine solche Maßnahme den (in Deutschland illegalen, da rezeptpflichtig -> übrigens nicht ohne Grund, das Zeug kann süchtig machen!) Handel mit Tramal / Tramadol beenden, wohl aber den Tramadol-Händlern ordentlich eins auswischen.

Wer mit dem Keyword Tramadol nicht gefunden wird, der kann auch kein Tramadol / Tramal verkaufen!

Der Aufruf: Anti Tramal / Tramadol-Spam

Weitere Informationen zu Tramal / Tramadol:

Tramadol sollte ausschliesslich vom Arzt verschrieben konsumiert werden und auf keinen Fall Nährboden für Tramadol-Internet-Dealer Spamer sein ….

eBay und die AGB-Änderung 2007

Subjekt: AGB-Änderungen zum 01.01.2007!

Heute bekommen per Mail!
Nette Information, aber wie um Himmels willen kann man(n) bei eBay auf die Idee verfallen, eine solche eMail dazu zu versenden?

Wer liesst sowas? Mal ein Überblick über die Statistik:

23 Seiten (Din A4)
6.399 Wörter
52.166 Zeichen (mit Leerzeichen)
961 Absätze
1.156 Zeilen

Was kann Menschen dazu treiben, einen solchen Wahnsinn zu versenden? Ist das lediglich unsere Gesetzgebung oder spielen da ganz andere „Aussetzer“ mit?

Wer jetzt auf „Weiterlesen klickt“, der kann dann mal ein „Buch“ downloaden ….
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Kennen wir das nicht alle? Der Fluch der Unterbrechung

Als ich den Artikel von Jürgen von Rutenberg: „Der Fluch der Unterbrechung“ gelesen habe, fühlte ich mich sofort an meinen Büroalltag erinnert. Vor lauter Anrufen, eMails und Internet kam auch ich nicht mehr zum Arbeiten (-> Kreative Schaffenspause?“ ).

Es ist der helle Wahnsinn. Mitten im vertrackten Bürogespräch klingelt ein Handy, Kollege A sagt noch schnell: „Oh, leider wichtig, Augenblick mal bitte – Ja? Ich bin gerade in einer Besprechung, kann ich zurückrufen? Ach so, worum geht´s denn?“ Frau B liest derweil die vier neuesten SMS-Nachrichten und beantwortet die zwei eiligsten, während Kollege A, dank Call-Waiting, in seinem Unterbrecher-Anruf unterbrochen wird: „Moment mal – ja, guten Tag, ich bin gerade auf der anderen Leitung, ich melde mich nachher, doch, ja, ganz bestimmt“ das Schreibtischtelefon klingelt, der Anrufbeantworter muss ran; vom Computer dringen unterdessen glockenhelle Ping-Laute herüber, eintreffende E-Mails verkündend. Wo waren wir stehen geblieben?

Dank Internet und Telekommunikation (insbesondere auch dank des Handys) ist Man(n wie Frau gleichermaßen) permanent erreichbar. Und da das jedem bewusst ist, wird es auch von jedem genutzt.
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openBC wird XING

So schlägt es zur Zeit jedem openBC-User ins Gesicht:

[…]wir haben die Marke openBC konsequent weiterentwickelt und verbessert. Ich bin stolz, Ihnen erste Einblicke in die neue XING-Plattform geben zu können, die bis Ende des Jahres live gehen wird.

Mit XING wird Ihr Kontakt-Netz zu einer aktiven Ressource, denn XING ist weit mehr als ein Verzeichnis für Geschäftskontakte. XING vereint Menschen, Möglichkeiten und Privilegien als einen Service. Sie können Ihre Kontakte verwalten und vertiefen – sowohl online als auch in der realen Welt.

XING ist einzigartig. Mit der Mehrsprachigkeit der Plattform, den umfangreichen Suchmöglichkeiten und den erweiterten Funktionen für Kontakt-Management wollen wir XING weltweit zur produktivsten Community für Fach- und Geschäftsleute entwickeln.[…]

Das Wort „openBC“ (Open Business Club) ist ein intuitiver Begriff, mit dem jeder potentielle Kunde wohl etwas anfangen kann und gleich weiss, worum es geht. Ob XING sich unbedingt besser einprägt bezweifel ich. Sicherlich gibt es in der Vergangenheit einige Beispiele für eine gelungenen Namenswandlung, aber ob das wirklich auch in diesem Falle zutrifft?

Vom Standpunkt eines SEOs ist openBC eh schon vor geraumer Zeit uninteressant geworden, die Einführung des nofollow-Attributs für externe Links hat mich nicht gerade dazu veranlasst, meine Visitenkarte bei openBC prominent und ausgiebig in eigenen Projekten zu verlinken…

NACHTRAG: Die erste Meldung zum Namenswechsel kam übrigens aus der Schweiz.

Kommentar-Spam und die Gegenmassnahme

Liebe User, die ihr mir etwas Warmherziges in die Kommentare schreiben wollt, seid willkommen und mehret euch redlich.

Und alle anderen Nasen, die meinen, meine Kommentare für Werbung oder SEO-relevante Links nutzen zu wollen, mögen bitte die Brieftasche zücken und je werbendem Kommentar 279,- € netto bereit halten, denn umsonst gibt’s für Werbetreibende hier nichts, außer einer prompten Löschung dieser Kommentare.

So wird seit Oktober der Leser auf www.contentschmiede.de begrüßt. Hintergrund des Textes ist das vermehrte Auftreten von sehr gekonnten Kommentaren – rein zu Werbezwecken. Um das Ganze noch abzurunden hat Dieter M. Mayer alias DM gleich noch ein passendes Banner bereit gestellt:

Banner gegen Werbung in Kommentaren

Wer das Banner für seine eigenen Bedürfnisse anpassen möchte (Gerüchte besagen, das z.B. in der Schweiz gar nicht mit Euro bezahlt wird :-D) findet auf der Webseite von DM gleich die passende Photoshop-Datei.
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Plugin-Programmierer gesucht!

Unter dem Titel WordPress: Related Posts Across Multiple Blogs? sucht Dane Carlson einen Plugin-Programmierer:

Does anyone know of a WordPress plugin like Related Posts that will include posts from multiple blogs? Anyone want to write one? I´ll pay!

Wer kein Englisch kann, ist vermutlich nicht die optimale „Besetzung“, daher spare ich mir hier die Übersetzung. Ich würde das Thema auch spannend finden, habe aber zu wenig Zeit, um mich an solch ein Plugin zu wagen. Dafür würde ich aber gerne den Code haben, falls ich mit diesem Hinweis einen Job vermitteln kann :-D

Marketing via Presse (dpa)

Ein einziges Interview zur richtigen Zeit und zum richtigen Thema ist mehr wert, als jede gekaufte Werbung (ganz gleich, ob über Anzeigen oder Flyer)! Es ist gerade mal ein paar Tage her, das der Redakteur der dpa (Sven Appel, dpa / gms Themendienst) bei uns war. Offensichtlich hat ihm gefallen, was ich ihm gezeigt und erzählt habe, denn das Interview liefert seit heute die Grundlage für einige Artikel:

Was mich am meisten begeistert: Es ist mir gelungen, den „Mehrwert“ der URL-Nennung (Miniatur Wunderland Hamburg) zu vermitteln. Eine Menge wertvoller Backlinks kommt da gerade zusammen und die Leser der Artikel finden einen mehrer tausend Seiten umfassenden Content vor… Vielen Dank an Sven Appel!

Wer hat den Artikel noch irgendwo gefunden?