Content, content, content!!!

Und zwar guten Content! Also derart, das er einen Backlink wie diesen erzeugt, das ist der Tipp vom Serch Engine Journal: Link Baiting & Effective Link Building

However link baiting is merely link building with a twist: Rather than hunting out links, you are bringing the links to you through unique and popular site content.

Frei übersetzt heisst das: „Warum Links hinterherjagen? Hole Links durch neuen, einmaligen und interessanten Content zu dir.“

Womit wir dann auch beim eigentlichen Problem wären: Woher nehme ich guten (also für andere interessanten content)? Eine Frage, die auch ich mir regelmäßiger stellen müsste… Natürlich bekommen gute Artikel von alleine Links, aber nur all zu oft stehen dabei fast unüberwindbare Hindernisse im Weg, denn die wirklich interessanten Sachen dürfen in der Regel nicht gleich veröffentlicht werden.

Was könnte ich liefern? Ganz sicher wäre es für den einen oder anderen interessant, zu erfahren, welche Modellbahn-Anlage demnächst in Deutschland schließt oder was dem Miniatur Wunderland gerade zum Kauf angeboten wurde, doch leider kann ich nur all zu oft darüber nicht berichten:

  • Es sind vielleicht nur Gerüchte und die Veröffentlichung solcher Gerüchte käme einem „Rufmord“ gleich…
  • Wirtschaftliche Interessen gehen vielleicht vor…
  • Unter dem Siegel der Geheimhaltung erhält man Insider-Infos – aber nur solange, wie man damit auch „umzugehen“ versteht…

Was also tun?

Der Livedoor-Skandal weitet sich aus: Selbstmord

Und da dachte ich, Harakiri sei im modernen Japan nicht mehr üblich (1868 wurde Harakiri in Japan verboten), aber so kann man irren… In Netzzeitung.de ist heute folgender Artikel erschienen: Selbstmord im Livedoor-Skandal, darin heisst es:

Ein früherer Manager des japanischen Skandal-Unternehmens Livedoor hat offenbar Selbstmord begangen. Die Internetfirma bestritt die Vorwürfe der Bilanzfälschung und Kursmanipulation.

und weiter

Ein früherer Manager der Firma – der heutige Vizepräsident des mit Livedoor verbundenen Tokioter Wertpapierunternehmens H. S. Securities, Hideaki Noguchi – ist nach Polizeiangaben am Mittwochabend tot in einem Hotel der südjapanischen Stadt Naha aufgefunden worden. Der 38-Jährige beging demnach vermutlich Selbstmord.

Da bleibt eigentlich nur noch festzustellen, was sowieso jeder schon wissen sollte: „Ehrlich währt am längsten!“ und „Wer hoch steigt, fällt tief!“. Zwei Sprichwörte, die es wirklich in sich haben.

Letztlich droht Livedoor jetzt sogar, gänzlich aus der Börse geworfen zu werden:

Wie der neue Präsident der Tokioter Börse, Taizo Nishimuro, am Donnerstag mitteilte, könnte Livedoor von der Börse genommen werden. «Wenn wir eine sichere Erklärung für die Vorwürfe bekommen, ist das ausreichend für uns, den Schritt zu machen.»

Immerhin haben so manche Investoren offensichtlich die Zeichen der Zeit erkannt und gekauft – der DAX steht heute um 13:21 Uhr bei einem Kurs von 5416,26 (+0,38%).

Die „edelste“ Pflicht des Samurais
In Japan entstand im späten Mittelalter eine Ritterschaft, deren Mitglieder sich „Samurai“ nannten. Zu deren „edelsten“ Pflicht gehörte es, sich im Falle einer Niederlage selbst zu töten und zwar in der vorgeschriebenen Form des „Harakiri“ (auch „Seppuku“ genannt).

Todesursache von Mark Spoon weiterhin unklar

Auch mehrere Tage nach dem Tod von Markus Löffel alias Mark Spoon ist weiter unklar, woran der Techno-DJ gestorben ist. Die Leiche des 39-Jährigen wurde in die Gerichtsmedizin gebracht.

… Wie ein Sprecher der Berliner Polizei der Netzeitung berichtete, wurden keine Spuren von Gewalteinwirkung gefunden, dem äußeren Anschein nach habe nichts auf einen unnatürlichen Tod gedeutet.

Weil ein Notarzt und nicht der Hausarzt den Tod festgestellt habe und um Klarheit über die Todesursache zu erlangen, sei Löffel in die Gerichtsmedizin gebracht worden.

So ist war in der Netzeitung zu lesen… Was die Gerichtsmedizin heraus finden wird? Wir werden sehen, doch ich habe da bezüglich der Todesursache so meine Vermutungen

Mark Spoon im Alter von 39 Jahren gestorben…

Wie ich eben im Radio gehört habe, ist Mark Spoon gestern im Alter von gerade mal 39 Jahren in Berlin (laut Wikipedia) / in Frankfurt (laut Radio Hamburg in den Nachrichten um 8.30 Uhr) gestorben – Todesursache unbekannt.

Allerdings befürchte ich, das sich schon in den nächsten Tagen ergeben wird, das er an den Folgen des jahrelangen „Feierns“ verstorben ist, also an Leber- oder Nierenversagen. An die Zeit, als ich noch Mitinhaber der Hamburger Diskothek Voilá und die Funktion des „EFX-Clubs“ Chefs – ein über etliche Jahre sehr erfolgreicher Techno-Trance-Club in Hamburg – inne hatte, kann ich mich noch gut erinnern. Fast alle großen DJ´s waren mindestens einmal bei uns zu Gast und die wenigsten waren nicht „am Feiern“.

Was mit dem Begriff „Feiern“ zu verbinden ist, fragt Ihr? Weißes Pulver, Tabletten, Alkohol und und und….