Liebe hat keine Etiketten

Als ich heute dieses Video gesehen habe, da musste ich auch an meine Nichte denken.
Es geht um Befangenheit und Vorurteil:

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lovehasnolabels.com

Deutsch-Chinesische Ehe

Ich komme gerade aus meinen Flitterwochen zurück und möchte nun, da ein wenig Zeit vergangen ist mein kleines bürokratisches Resümee ziehen.

Wider meiner Erwartung ging am Ende alles doch recht schnell. Man bekommt mit genügend Nachdruck doch ein Visum ausgestellt. Hierfür im übrigen her(t)zlichen Dank!

Jedoch stellt sich mir folgende Frage: Warum so schwer?

Natürlich schützt Unwissenheit nicht vor Strafe, jedoch muss diese angemessen sein! Durch eine wirkliche nach Menschenverstand Lapalie hat sich folgendes Ergeben:
8 Wochen Bangen und Zittern mit vielen Tränen und schlaflosen Nächten. Man macht sich doch Sorgen…
Kosten: Alleine über 300,- € für Anwälte und ein in Höhe undefinierbarer Verdienstausfall.

Nun hatten wir Glück, dass wir das Spiel mit vielen Trümpfen gespielt haben und lediglich einen ziehen mussten. Ich frage mich allerdings, was wäre anderen Leuten mit weniger Kontakten und Möglichkeiten passiert? Ich bin überzeugt, dass viele Menschen in dieser Situation untergegangen wären…

Warum verstehe ich das Ganze eigentlich immer noch nicht? Weil Beamte aus anderen Landkreisen den Kopf mit dem Hinweis auf “Auslegung” und “Einzelfallentscheidung” schüttelten? Weil die Grundlage der Ablehnung mit einem Blick als unzutreffend hätte erkannt werden können? Weil ich einfach 10 Horrorwochen erlebt habe? Weil ich mir die Lösung selbst suchen musste? Sicherlich kann man “Ende gut – alles gut!” sagen, jedoch zu welchem Preis?!?

Abschließend bleibt zu sagen: Hätte man uns einfach ein Bußgeld über 100,- oder 200,- € aufgebrummt, dann hätte ich mich nicht beschwert.

Falsches Parken bezahle ich ja auch – aber deswegen lasse ich mir doch nicht Führerschein und Auto wegnehmen…

Sebastian Hertz

Deutsch-Chinesische Freundschaft…

… und vielleicht nun doch auch bald Ehe?

Geschrieben von Sebastian Hertz:

Zusammen mit meinem Bruder Stephan Hertz, Inhaber und Geschäftsführer des Miniatur Wunderlandes in Hamburg, besuche ich erneut das Bezirksamt. Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1) ist heute krank, was sich aber fast als ein glücklicher Zufall entpuppt, da wir so direkt zu Ihrer Chefin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 2) geschickt werden.

Auf meine kurze Einleitung und Schilderung des Falles gab sich Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 2) zunächst sehr abweisend:
Man hätte hier Vorschriften, diese Angelegenheiten betrachte man völlig leidenschaftslos, wir sollen zum Standesamt gehen, uns an das Konsulat wenden, in Dänemark heiraten oder sonst was, hier bekämen wir jedenfalls kein Visum.

Nach Vorlage der Vollmacht (dass wir Wei in dieser Angelegenheit vertreten) und ein Blick auf meinen und Wei´s Ausweis wurde sie jedoch hellhöriger. Der noch verschlossene und versiegelte Brief meiner Mutter kam ihr wieder in den Sinn.

Nach Vorlage der Visitenkarte meines Bruders stellte sich ihre Körpersprache von Abwehr auf einen Ausdruck um den ich nur so beschreiben kann: “Vielleicht finden wir ja doch eine Lösung”. Nach einer kurzen Fachsimpelei – wir haben uns ja umfassend informiert – einigen wir uns dann schließlich auf folgende Vorgehensweise: Wir besorgen ein Schreiben vom Hamburger Konservatorium, dass Weis Leistungen aus Lübeck dort voll anerkannt wurden und sie ernsthaft studiert, weiter auf eine schriftliche Bestätigung des Konsulates in Shanghai, dass dort unsere Unterlagen ohne Visum nicht beglaubigt werden.

Auf diese Weise ließe sich (Originalton Frau anonymisierte Beamtin Nr. 2) “diese bürokratische Hürde wohl nehmen”.

Gut so, denn nun steht einer friedlichen Einigung nichts mehr im Wege und die angedachten weiteren Schritte erübrigen sich hoffentlich…

Nebenbei bemerkt, wären wir nicht persönlich hingegangen, hätte das Bezirksamt gar nichts unternommen, da sie sich durch unsere Heirat die Bearbeitung unseres Falles ja sparen könnten. Dass das Konsulat hier nicht mitspielt war Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 2) neu!

Wir werden diese positiven Nachrichten entgegenkommend im Internet platzieren, jedoch sind wir noch abwartend, da ja noch kein Visum ausgestellt worden ist.

Bezirksamt Hamburg Wandsbek

Sehr geehrter Leser,
aufgrund der Struktur meiner Webseiten und der Artikel “Familienglück und Kindersegen in Deutschland unerwünscht?“, “Bezirksamt Wandsbek, Sachbearbeiterin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1)” und “An das Bezirksamt Hamburg Wandsbek” wird dieser Seite bei Google unter den Top 10 zum Suchbegriff “Bezirksamt Hamburg Wandsbek” und “Bezirksamt Wandsbek” gefunden.

Hiermit mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, das diese Seite weder die Seite des Bezirksamts Hamburg Wandsbek noch die Seite des Bezirksamt Hamburg Wandsbek – Ausländerangelegenheiten / Ausländerabteilung ist!

Das Bezirksamt Hamburg Wandsbek (bzw. die zuständige Stelle für Ausländerangelegenheiten) finden Sie unter:

Kundenzentrum 12 – Wandsbek (gesamter Bezirk Wandsbek)

Ausländerangelegenheiten
Schloßstraße 60, 22041 Hamburg
E-Mail: AuslaenderabteilungWandsbek@wandsbek.hamburg.de

Informationen zur zuständigen Ausländerabteilung (Link zum Zuständigkeitsfinder)

Link: Bezirksamt Hamburg Wandsbek

Stand der Informationen: 8. Januar 2008

An das Bezirksamt Hamburg Wandsbek


An das Bezirksamt Hamburg Wandsbek
Ausländerabteilung
z. Hd. Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1)

Sehr geehrte Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1).

Am 20. Nov.2007 suchte mein Sohn Sebastian Hertz mit seiner Verlobten, Frau Wei Z. Ihre Dienststelle auf, um das Visum von Frau Z. verlängern zu lassen. Dieses wurde abgelehnt, weil die junge Frau nicht mehr in Lübeck sondern jetzt in Hamburg studiert.

Frau Z. hat sich also nichts zu schulden kommen lassen, außer dass sie aus Unkenntnis nicht sofort ein neues Visum für das Studium in Hamburg beantragte.

Mein Sohn lernte Frau Z. vor etwa 4 Jahren kennen und lieben und lebt seit über 3 Jahren mit ihr zusammen. Im letzten Jahr wurde die Verlobung gefeiert und die Hochzeit für den 2. Mai dieses Jahres geplant und mit dem Standesamt in Schloss Ahrensburg abgesprochen .

Das Glück und die Zukunft dieser beiden jungen Leute hängt also von der Verlängerung eines Visums ab!

Unsere Familie lebt seit über dreihundert Jahren in Hamburg und viele ihrer Mitglieder (Reeder, Kaufleute, Physiker) haben sich um diese Stadt verdient gemacht, wie es das Wappen am Rathaus bezeugt.

Auch meine Söhne haben die Tradition fortgesetzt, der eine als Mitbegründer des Miniatur-Wunderlandes in der Speicherstadt und der andere als Kaufmann wie sein verstorbener Vater.

Es wäre schön, wenn die Verwaltung der weltoffenen und toleranten Stadt Hamburg eben genau dieses auch in der Praxis bewiese.

Sollte Ihre Dienststelle nicht kompetent sein, bitte ich Sie, mir eine zuständige zu nennen.

Gerade Sie, als Frau werden dafür Verständnis haben, dass ich meine zukünftigen Enkelkinder hier in unserem Land und nicht in weiter Ferne aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Hertz-Jirka

Dieser Brief bedarf wohl keines weiteren Kommentars. Er wurde dem Bezirksamt Hamburg Wandsbek heute persönlich zugestellt…

Mehr zum Thema:

Bezirksamt Wandsbek, Sachbearbeiterin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1)

Es wird spannend! Schon am 29.11.2007 war mein Bruder im Bezirksamt Wandsbek und hatte die Stellungsnahme zur Anhörung vom 20.11.2007 persönlich abgegeben:

Stellungsnahme zur Anhörung vom 20.11.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich in unserem Gespräch am 20.11.2007 mitteilte, habe ich leider keinerlei Kenntnis darüber gehabt, dass ich einen Universitätswechsel anmelden muss, zumal ich weiterhin im Bereich Musik studiere (Diplommusikerziehung) und meine Leistungen aus Lübeck voll anerkannt wurden. Auch das Hamburger Konservatorium wusste nicht, dass dieser Wechsel anzeigepflichtig ist. Dennoch verstehe ich natürlich, dass dies mein Verschulden ist und akzeptiere auch, dass ich ein Bußgeld zahlen muss.

Dennoch empfinde ich die Tatsache, meine Aufenthaltserlaubnis sowie meine Arbeitserlaubnis dadurch verloren zu haben als zu hart und unangemessen, da ich mir niemals etwas habe zu Schulden kommen lassen und ich habe alle meine Prüfungen am Hamburger Konservatorium mit “sehr gut” abgeschlossen. Ich studiere sehr ernsthaft und werde im Oktober 2008 mein Studium abschließen. Unser Direktor Prof. Dr. Müller-Arp wird Ihnen gerne – so fern Sie es möchten – meine Leistungen und mein Engagement schriftlich bestätigen.

Ich möchte Sie bitten, mir wieder eine Aufenthaltsgenehmigung für 6 Monate sowie eine Arbeitserlaubnis zu erteilen. Ich benötige diese Aufenthaltsgenehmigung, da mein Verlobter (Sebastian Hertz, deutscher Staatsbürger, geb. 18.10.1980, wohnhaft xxx, xxx Hamburg) und ich am 02.05.2008 heiraten werden. Der Termin ist beim Standesamt Ahrensburg reserviert und wir stellen gerade alle notwendigen Unterlagen zusammen.

Da wir gerade gemeinsam in eine neue Wohnung in der xxx Straße xx umziehen, sind wir beide auf das Geld, das ich verdiene, dringend angewiesen.

Aus diesen Gründen bitte ich Sie meinen Fall zu prüfen und hoffe auf eine positive Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

Eine Antwort der zuständige Sachbearbeiterin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1) im Bezirksamt Hamburg Wandsbek zu dieser Stellungnahme steht bis heute aus!

Auch der heutige Besuch im Bezirksamt Hamburg Wandsbek verlief leider erneut erfolglos, es war nicht einmal ein kurzes persönliches Gespräch möglich. Dafür aber die Mitteilung, man habe ja so viel zu tun und Sebastian möchte doch telefonisch einen Termin vereinbaren – ein Unterfangen, das bereits seit dem 21.12.2007 erfolglos verläuft… Dafür tickt aber die Uhr, denn je länger die Angelegenheit verschleppt wird, desto schwieriger wird es, den Hochzeits-Termin zu halten.

Stellt sich natürlich die Frage, was mit einer solchen “Hinhalte-Taktik” erreicht werden soll? Die Hochzeit kann das Bezirksamt Hamburg Wandsbek eh nicht verhindern, denn die beiden könnten ja auch in China heiraten. Allerdings hätte das folgende Konsequenzen:

  • Ein Großteil der Familie könnte wegen des weiten Fluges nicht teilnehmen.
  • Die bereits geplante und gebuchte Hochzeitsfeier hier in Deutschland fällt aus.
  • Nach der Hochzeit in China könnte mein Bruder nur alleine zurück kommen und müsste dann erst einmal alle Formalitäten klären. Wei würde irgendwann dann eine dauerhafte Aufenthalt-Genehmigung bekommen und könnte nach reisen. Ergebnis: Die beiden sehen sich ein halbes Jahr (oder vielleicht sogar länger?) nicht und sie wird ihr Studium verlängern dürfen…

Wozu also der ganze Unsinn, der hier in Deutschland passiert?

Familienglück und Kindersegen in Deutschland unerwünscht?

Eigentlich will mein Bruder im Mai heiraten, aber da kommt doch mal wieder unsere Bürokratie dazwischen – und das nicht zu knapp!

Wei (meine zukünftiger Schwägerin) ist Chinesin und nebenbei eine hochbegabte Sopranistin aus Shanghai, die seit September 2003 in Hamburg lebt und seit Oktober 2004 in Deutschland studieren durfte:

  • 2003 Aufnahme am Hamburger Konservatorium für das chinesische Studienjahr
  • 2004 Wechsel an die Musikhochschule Lübeck
  • 2006 Hamburger Konservatorium; Aufbaustudium Gesang und Diplom Musikerziehung, Unterricht bei Jeanette Scovotti

Nun haben sie und mein Bruder aber einen Formfehler begangen und den Wechsel an das Hamburger Konservatorium vorher nicht von der Ausländischen Abteilung im Bezirksamt Wandsbek genehmigen lassen, was zu einer schweren Schelte seitens der Behörden geführt hat:

Anhörung gemäß § 28 Hamburgisches Verwaltungsgesetz (HmbVwVfG) vom 09.11.1977

Name : Z.
Vorname : Wei
Geb. am : 23.10.1980 in Shandong
Staatsangeh. : chinesisch (479)

Sehr geehrte Frau Z.,

es ist beabsichtigt, Ihren Antrag auf Verlängerung Ihrer Aufenthaltserlaubnis abzulehnen und sie zur Ausreise aufzufordern, außerdem ist der Erlass eines Bußgeldbescheides vorgesehen.

Begründung:
Sie geben bei Ihrer heutigen Vorsprache an, seit April 2006 in Hamburg das Studienfach Gesang AK am Hamburger Konservatorium zu studieren. Ihre Aufenthaltserlaubnis berechtigt lediglich zum Studium im Fach Lehramt an Gymnasien Gesang an der Musikhochschule Lübeck. Es handelt sich hier um einen nicht genehmigten Wechsel des Studienfaches und Studienortes. Somit ist Ihre Aufenthaltserlaubnis erloschen.

Ihnen wird vor Erlass eines rechtsmittelfähigen Bescheids Gelegenheit gegeben, sich bis zum 04.12.2007 schriftlich oder “nach vorheriger Terminabsprache“ mündlich zur Niederschrift zu den für die Entscheidung erheblichen Tatsachen zu äußern. Sollten Sie von Ihrem Äußerungsrecht keinen Gebrauch machen, wird nach Aktenlage entschieden.

Es wird darauf hingewiesen, dass es nach § 82 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) vom 30.07.2004, BGBI. I S. 1950 dem Ausländer obliegt, seine Belange und für ihn günstige Umstände, soweit sie nicht offenkundig oder bekannt sind, unter Angabe nachprüfbarer Umstände unverzüglich geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist geltend gemachte Umstände und beigebrachte Nachweise können unberücksichtigt bleiben.

Mit freundlichem Gruß

Und wo liegt nun das Problem? Ohne gültige Aufenthaltserlaubnis bescheinigt das Deutsche Konsulat in China nicht Wei´s Geburtsurkunde und die Ledigkeitsbescheinigung aus China… Papiere, ohne die man in Deutschland nicht heiraten darf.

Mehr zu dem Thema gibt es dann morgen, wenn die beiden erneut beim Amt in Hamburg Wandsbek – bei der zuständigen Sachbearbeiterin – vorgesprochen haben.

Soviel aber schon mal vorab: “Kampflos” lasse ich es mir ganz bestimmt nicht nehmen, der Hochzeit meines “kleinen Bruders” im Mai beizuwohnen, denn er hat eine ganz tolle und süße Frau (und einen echten Gewinn für die “Weltstadt Hamburg” noch dazu) gefunden!

Heinrich Rudolf Hertz

Der Namensgeber für den Heinrich Hertz Fernsehturm in Hamburg

und der Ur-Urgroßonkel von Stephan Hertz:

Heinrich Hertz
Heinrich Hertz

Heinrich Rudolf Hertz (1857-1894), deutscher Physiker, in Hamburg geboren, studierte an der Universität Berlin.

Von 1885 bis 1889 lehrte er als Professor für Physik an der technischen Hochschule in Karlsruhe. Nach 1889 wurde er Professor für Physik an der Universität in Bonn.

Heinrich Hertz klärte und erweiterte die elektromagnetische Theorie des Lichtes, die bereits durch den britischen Physiker James Clerk Maxwell im Jahr 1884 ausgearbeitet worden war. Er bewies, dass sich die Elektrizität in elektromagnetische Wellen übertragen lässt, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen und viele andere Eigenschaften des Lichtes aufweisen. Seine Experimente mit diesen Wellen führten später zur Entwicklung des drahtlosen Telegraphen und des Radios.

Die Einheit der Frequenz (Schwingung pro Sekunde) erhielt die Bezeichnung Hertz und zu Ehren des Sohns der Stadt Hamburg wurde in Hamburg eine Straße (Heinrich-Hertz-Straße in Winterhude) und der Fernsehturm (Heinrich Hertz Turm) nach ihm benannt.

Weihnachten, Zeit zu gehen…

… ist es, wenn Bescherung war – die Kinder die Geschenke ausgepackt haben und nicht merken, wie früh Du eigentlich gehst…

Wie geschmacklos kann man sein? Da sagt sie: “Ach komm doch Heiligabend zu uns, die Kinder wärden sich riesig freuen” – klar, die beiden lieben ihren Papa ! “und meine Schwester” – ich mag meine Schwägerin wirklich gern – “wird auch mit ihrem Freund kommen…

Irgendwie kann ich meine Schwiegermutter jetzt verstehen, die schon im Vorwege sagte: “Will nicht, das tu ich mir nicht an!

Wie recht sie doch hatte, ich hätte auch eine Woche auf einem Kreuzfahrtschiff buchen sollen.

Irgendwie hatte D. (meine Ex -> Scheidung, das Finale!) vergessen zu erwähnen, das ihr “Ex-Freund” (der ja angeblich ausgezogen sein – klingt inzwischen in meinen Ohren nach einer weiteren Lüge) auch da sein würde. Zu den dahinter stehenden Beweggründen mag ich mich hier nicht weiter Äussern, aber eines sei versichert: Ich bin nicht eifersüchtig!

Nach 2,5 Stunden war mir so schlecht (immerhin solange habe ich aus Liebe zu meinen beiden Mädchen durchgehalten!), das ich nur noch fliehen oder auf den Fußboden hätte kotzen können. Hab mich dann für Variante 1 entschieden….

Seltsam, wie einem manchmal frühzeitige Ahnungen (-> Weihnachten – keine Lust!) überkommen…