Miniatur Wunderland ist keine TYPO3-Seite!

So sieht es zumindest aus, wenn man den „Vollprofis“ von pixelrund.de glauben darf. – Das war meine erste Reaktion auf das folgende Ereignis:
Ich hatte gerade eben die Wunderland-Seite auf TYPO3 / Sites made with TYPO3 angemeldet, um gleich mal den Backlink mitzunehmen, als auch schon die folgende eMail eintrudelt:

Von: info(at)pixelrund….
Gesendet: Donnerstag, 17. April 2008 16:07
An: stephan.hertz(at)wunderland….
Betreff: Reference „Miniatur Wunderland Hamburg“ (ID: 70) had been marked 1 times

Dear [mein Username auf typo3.org],

Your reference „Miniatur Wunderland Hamburg“ (ID: 70) on typo3.org has been
marked as offline or considered not to be TYPO3-driven!
As you are registered as the owner of this reference, this notification was
sent to you.
If any reference is marked 3 times, it will be hidden and can only be
enabled again by an administrator!

The reference „Miniatur Wunderland Hamburg“ has been marked 1 times!

Best Regards,
Your typo3.org-Team

This email was sent automatically!

Ähhhh, hallo????
has been marked as offline or considered not to be TYPO3-driven!
Vielleicht sollten sich die Herren von pixelrund.de mal damit beschäftigen, wie man eine TYPO3-Seite identifiziert? Auf meine (ganz höfliche) Nachfrage:

Hallo liebe Damen und Herren von Pixelrund.de,

ich hätte da doch einmal eine Frage:

Wie kommen Sie darauf, bei dem Projekt www.miniatur-wunderland.de / www.miniatur-wunderland.com handle es sich nicht um ein TYPO3-Projekt?

Viele Grüße aus der Speicherstadt,

Stephan Hertz
Miniatur Wunderland Hamburg GmbH
Kehrwieder 4
20457 Hamburg
Tel.: 040/300 6 800
Fax: 040/300 68 099
www.miniatur-wunderland.de

Amtsgericht Hamburg – HRB 78633
Geschäfstführung: Frederik Braun, Gerrit Braun, Stephan Hertz
Sitz: Freie und Hansestadt Hamburg

gab es anfangs auch keine Antwort.

Mir stellte sich die Frage: Kann ich eine Agentur mit TYPO3-Projekten betreuen, die zu solchen „Fehleinschätzungen“ kommt (denn die Downtime war heute bei 0,00%, es kann also nur die Behauptung sein, es handle sich nicht um eine TYPO3-Seite).

Sollte der Eindruck entstehen, ich sei gerade etwas „genervt“ – stimmt. Man kann ja über alles reden, aber dann müsste man sich auch mal melden. Im übrigen fliegt man nach der 3. Meldung aus der Liste und da die Extension ausgerechnet von pixelrund.de programmiert wurde, möchte ich lieber nicht wissen, wer da der verantwortliche Admin ist, der die Seite dann wieder frei schalten könnte…..

Referenzen auf typo3.org

Endlich ist es soweit: Die „public Beta“ der neuen Referenzen-Seite auf typo3.org ist online! Es darf getestet werden…

Im Auftrag von TYPO3partner e. V. und dpool Hinderink und Thomas Partnerschaft hat pixelrund eine neue Extension für das Verwalten von Projekt-Referenzen durch FE-User erstellt. Die neue Extension zeichnet sich durch vielfältige neue Funktionen aus, u. a. lassen sich Projekte mit Kategorien, Tags, etc. auszeichnen. Projekte können durch andere Community-Mitglieder bewertet werden; darüberhinaus werden diverse Statistiken bereit gestellt.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

typo3.org/about/beta-sites-made-with-typo3/

Quelle: pixelrund

Dann mal einen schönen Feierabend!!!!

Nachtrag nach vielen Stunden:

Hallo Stephan,

nicht wir markieren die Einträge, sondern Community-Mitglieder, das ist eine neue Funktion der Beta-Version (die von uns entwickelt wurde, offizielle typo3.org-Email ist in Arbeit): man kann einen Eintrag als
offline/noTYPO3 markieren, nach X (zur Zeit 3) Markierungen wird der Eintrag automatisch deaktiviert. Wir diskutieren zur Zeit alternative Lösugnen, da doch diverse Irritationen aufgekommen sind.

Herzlich,
Timo Rehmann

Ok, das kommt halt dabei heraus, wenn man mit einem Beta-Produkt an den Start geht…

Lieber Timo, das Thema ist nun gegessen, aber für die Zukunft würde ich Euch empfehlen, erst an den Start zu gehen, wenn Ihr auch das verantworten müsst, was Ihr schreibt ;-) …

Zenzuu – Geld online verdienen?

Ja ja, was für ein Marketing-Gag…. oder???

Zenzuu will ein Sozial Network werden, darum werden fleißig Leute in die Beta-Phase eingeladen. Aber wo ist der Gag? Der Betreiber verspricht allen ernstes folgendes:

  • 1. Die Anmeldung ist kostenlos
  • 2. Jeder User, der andere ins Netzwerk einlädt, wird später an den Werbeeinnahmen beteiligt.

Und genau diese „Gewinnbeteiligung“ holt dann recht lustige Leute aus ihren Löchern:
Da geistert z.B. ein – und nun haltet Euch fest – ein Online Coach herum, der „Online Buisness Coaching“ anbietet … Wenn Ihr Euch nun auch fragt, was der anbietet, dann genießt erst mal das Folgende:

Hallo Freunde, Networker und Unternehmer !
Klar ich bin immer noch da, habe nur nicht mehr soviel zeit wie auch schon.
Mein Erfolg bei Zenzuu nach 41 Tagen über 4300 Leute in der Donwline.
Sie wollen auch eine grosse Downline ?
Wir helfen Ihnen dabei.
Warum Zenzuu ?
konstenlos
– der unschlagbare Leadgenerator
werbung für Ihr Geschäft
– 80 % der Werbeieinahmen der Plattform werden an die User verteilt, je nach grösse der Dowline !
Freue mich Sie.

Solch ein Posting habe ich – glaube ich – nicht mal in meinen schlimmsten Tagen volltrunken zusammen bekommen. Aber dafür geht es im nächsten Posting ja auch gleich passend weiter:

Um Sie besser zu unterstützen zu können bieten wir folgendes an:
Die ZENZUU Revolution hat begonnen!
Termine Online Präsentationen:
täglich, Mo. – Fr. 20.00 Uhr
Sa., So. und Feiertage 18.00 Uhr
Termine Workshop
Mo. und Fr. 10.00 Uhr
täglich, Mo. – Fr. 20.35 Uhr
Sa., So. und Feiertage 18.35 Uhr
Link zur aktuellen Homepage mit den Daten und Zeiten, worüber Sie sich direkt einloggen können :
http://docs.google.com/View?docid=[…]
Hier der Link für den Hotkonferenz-Raum. […]
Bitte loggen Sie sich immer 10 min vorher ein !!
Somit können wir Ihnen bei Ihrem noch schnelleren Wachtum helfen

Tja, also abgesehen von sehr „lustigen“ Marketing-„Spezialisten“, die sich allesamt schon reich rechnen habe ich bislang nur einen netten Tipp für SEO´s: Man kann sich kostenlose Backlinks besorgen, indem man eine Gruppe zu einem beliebigen Thema gründet und dort die gewünschten Links unterbringt.
Na, ich bin mal gespannt, was da noch passiert….

Nachtrag 20. Oktober 2013: Die Webseite von Zenzuu gibt es nicht mehr, sie verschwand zwischen 2011 und 2013.

Horst Schlämmer ist tot…

… zumindest sein Blog (www-schlaemmerblog-tv), der ehemals Harpe Kerkeling gehörte (die Domain wurde am 16. Jan. 2007 auf den Namen Hans Peter Kerkeling konnektiert).

Auf dem Schlämmerblog erwarten nun nackte Damen den Besucher, die zwar ganz sicher zum Lieblings-Hobby des stellvertretenden Chefredakteur des „Grevenbroicher Tagblatt“ gehören dürften, dafür aber von Google um so unliebsamer gesehen werden. Ein Link auf die Seite dürfte ziemlich sicher als Bad Neighbourhood gelten.

Grund genug also, die eigenen Seiten zu überprüfen und alle Links zu Seiten des ehemaligen Schlämmerblog´s zu entfernen.
„Horst Schlämmer ist tot…“ weiterlesen

abGEZockt – Deutschland, wie lange noch?

Wie lange werden sich die Bürger unseres Landes noch von der GEZ abzocken lassen?

Merkt eigentlich noch irgend jemand die Einschläge?

Da muss für Geräte bezahlt werden, die nicht einmal angeschlossen sind – nur weil sie „theoretisch“ zum Empfang eines TV-Programms geeignet wären, das eh niemanden interessiert?

Es wird höchste Zeit, das sich das Volk mal mobilisiert!

Mehr zum Thema:

PC-Gebühr
GEZ abschaffen

Wettschulden sind Ehrenschulden…

… aber anscheinend nicht für jeden: Ich „renne“ zumindest seit einigen Wochen hinter einem „Wettgewinn“ hinterher, weil jemand zu großspurig behauptet hat: „Das schaffe ich in 10 Tagen“ – inzwischen sind weit über 6 Wochen vergangen und mein „Wettgegner“ ist immer noch nicht fertig!

Ich werde ihm noch ein paar Tage einräumen und entweder gibt es dann eine positive Nachricht über die Einlösung der Wette oder für alle Welt einen Namens-Hinweis, mit wem man besser nicht mehr wetten sollte….

Natürlich kann sich mein Wettgegner darauf berufen, das er ja seitens des Gesetzes gar nicht verpflichtet sein, die Schuld zu begleichen

„Wettschulden sind Ehrenschulden“
Die Aussage „Wettschulden sind Ehrenschulden“ findet sich – etwas juristisch verklausuliert – auch im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wieder. Nach § 762 Abs. 1 Satz 1 BGB wird durch Spiel oder durch Wette eine Verbindlichkeit nicht begründet. Derartige „unvollkommene Verbindlichkeiten“ können nicht eingeklagt werden; der Gläubiger hat keinen Anspruch auf Erfüllung. Nur wenn der Schuldner endgültig geleistet (und nicht nur etwas nur etwas als Sicherheit hingegeben) hat, ist die Rückforderung nach § 762 Abs. 1 Satz 2 BGB ausgeschlossen.

Quelle: Spiel- und Wetteinwand gegenüber Finanzwetten ?

… aber wer will schon öffentlich der „Nichteinlösung einer Wette“ (und mit Zeugen belegbar) „entlarft“ werden?

PS: Wichtig mag noch sein: Es ging natürlich nicht um Geld, sondern lediglich um „ein Fässchen Bier„…

Link, Backlink und gelinkt – (2) NoFollow-Falle

Die meisten Webkataloge sind durch sehr viele Kategorien und Unterkategorien so verschachtelt, dass der Eintrag auf einer sehr tiefen Ebene eingetragen wird. Dadurch hat die Unterseite einen sehr niedrigen Pagerank, was ihrer Webseite wenig nützen wird. Unser Webkatalog ist ganz anders, so wenig wie möglich Kategorien für maximale Such und Find Effizienz.

So wirbt ein Webkatalog für sich selbst. Und tatsächlich, die normal angemeldeten Seiten bekommen auch einen Backlink:

Das Analyse-Tool zeigt (in dem gelben Kasten Links oben): Super Link, vererbt PR.

Wunderbare Sache, dachte ich mir, da melde ich mich an und spendiere sogar einen Backlink (gute Seiten haben es einfach verdient!) und platziere meine eigene Seite gleich mal als „Featured Link“, also höher gelisted.
„Link, Backlink und gelinkt – (2) NoFollow-Falle“ weiterlesen

Link, Backlink und gelinkt – (1) Grundlagen

Aus den Erfahrungen mit meinem Backlink-Webkatalog möchte ich dem Leser (in mehreren Teilen) einmal vorstellen, worauf man beim Link-Tausch so achten sollte.

Grundlagen – Was ist ein Backlink?

Der englische Begriff Backlink erklärt bereits in der Ãœbersetzung, worum es geht: Eine „zurück Verbindung“ zwischen zwei Internetseiten. Auf einer Unterseite von Seite A wird ein Link zu Seite B gesetzt und im Gegenzug setzt Seite B auf einer beliebigen Unterseite einen Link zurück auf Seite A. Diese Art der Linksetzung wird eingesetzt, um beide beteiligten Seiten zu stärken. Je mehr Links von verschiedenen Seiten die eigene Seite hat, um so besser wird sie von Google „bewertet“.

Nun hat die Sache aber einen Harken, denn nicht jeder Link ist auch wirklich ein wertvoller Link. Es gibt z.B. ein Attribut „nofollow„, das verhindert, das ein Suchmaschinen-Roboter einen Link verfolgt. Markieren Sie einen beliebigen Link und schauen sich mit einem Rechtsklick den Quellcode zu diesem Link an. Taucht ein rel=“nofollow“ im Quelltext des Links auf, dann wird der Link von Google nicht verfolgt, ist also wertlos.

Ebenso nutzlos sind Weiterleitungen, darum achten Sie zu aller erst einmal darauf, ob eingetragene Links auch wirklich direkt auf Ihre Seite führen, oder mittels eines Redirekts von einer Seite ala ./out.php?id=(irgend eine Nummer) auf extrene Seiten verlinkt wird.

Fortsetzung folgt…

Serverschleuder.de wirbt für das eigene Angebot!

Ob allerdings der aktuell beschrittene Weg: Serverschleuder stellt Strafantrag gegen mich! der richtige ist, darf getrots bezweifelt werden. Unter der Voraussetzung, dass das hier kein Fake ist:

Heizmann
Sehr geehrter Herr Hölscher,

Herr Schmitt hat mir dies hier mitgeteilt und dies verschwindet sonnst werden wir unsere Rechtlichen Möglichkeiten auschöpfen,

dies ist weg bis am 28 ansonnsten können Sie wirklich mit einem Strafantrag rechnen.

Und bei allen Foren rausnehmen, denn dies dolde ich nicht .
Si8e haben eine Woche Zeit und sollte dies nciht passieren, werden wir dies abgeben.

Mails veröfrfentlichen dürfen Sie nicht ist Strafbar.

mfg
Heizmann Michael

hat sich die Firma das größt mögliche Eigentor geschossen, das es nur gibt! Ich selbst habe noch nie ein kreisrundes Tor gesehen, aber serverschleuder.de hat es ganz eindeutig gefunden :-D

Der Livedoor-Skandal weitet sich aus: Selbstmord

Und da dachte ich, Harakiri sei im modernen Japan nicht mehr üblich (1868 wurde Harakiri in Japan verboten), aber so kann man irren… In Netzzeitung.de ist heute folgender Artikel erschienen: Selbstmord im Livedoor-Skandal, darin heisst es:

Ein früherer Manager des japanischen Skandal-Unternehmens Livedoor hat offenbar Selbstmord begangen. Die Internetfirma bestritt die Vorwürfe der Bilanzfälschung und Kursmanipulation.

und weiter

Ein früherer Manager der Firma – der heutige Vizepräsident des mit Livedoor verbundenen Tokioter Wertpapierunternehmens H. S. Securities, Hideaki Noguchi – ist nach Polizeiangaben am Mittwochabend tot in einem Hotel der südjapanischen Stadt Naha aufgefunden worden. Der 38-Jährige beging demnach vermutlich Selbstmord.

Da bleibt eigentlich nur noch festzustellen, was sowieso jeder schon wissen sollte: „Ehrlich währt am längsten!“ und „Wer hoch steigt, fällt tief!“. Zwei Sprichwörte, die es wirklich in sich haben.

Letztlich droht Livedoor jetzt sogar, gänzlich aus der Börse geworfen zu werden:

Wie der neue Präsident der Tokioter Börse, Taizo Nishimuro, am Donnerstag mitteilte, könnte Livedoor von der Börse genommen werden. «Wenn wir eine sichere Erklärung für die Vorwürfe bekommen, ist das ausreichend für uns, den Schritt zu machen.»

Immerhin haben so manche Investoren offensichtlich die Zeichen der Zeit erkannt und gekauft – der DAX steht heute um 13:21 Uhr bei einem Kurs von 5416,26 (+0,38%).

Die „edelste“ Pflicht des Samurais
In Japan entstand im späten Mittelalter eine Ritterschaft, deren Mitglieder sich „Samurai“ nannten. Zu deren „edelsten“ Pflicht gehörte es, sich im Falle einer Niederlage selbst zu töten und zwar in der vorgeschriebenen Form des „Harakiri“ (auch „Seppuku“ genannt).