Bezirksamt Hamburg Wandsbek

Sehr geehrter Leser,
aufgrund der Struktur meiner Webseiten und der Artikel „Familienglück und Kindersegen in Deutschland unerwünscht?„, „Bezirksamt Wandsbek, Sachbearbeiterin Frau (anonymisierte Beamtin Nr. 1)“ und „An das Bezirksamt Hamburg Wandsbek“ wird dieser Seite bei Google unter den Top 10 zum Suchbegriff „Bezirksamt Hamburg Wandsbek“ und „Bezirksamt Wandsbek“ gefunden.

Hiermit mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, das diese Seite weder die Seite des Bezirksamts Hamburg Wandsbek noch die Seite des Bezirksamt Hamburg Wandsbek – Ausländerangelegenheiten / Ausländerabteilung ist!

Das Bezirksamt Hamburg Wandsbek (bzw. die zuständige Stelle für Ausländerangelegenheiten) finden Sie unter:

Kundenzentrum 12 – Wandsbek (gesamter Bezirk Wandsbek)

Ausländerangelegenheiten
Schloßstraße 60, 22041 Hamburg
E-Mail: AuslaenderabteilungWandsbek@wandsbek.hamburg.de

Informationen zur zuständigen Ausländerabteilung (Link zum Zuständigkeitsfinder)

Link: Bezirksamt Hamburg Wandsbek

Stand der Informationen: 8. Januar 2008

Stellungnahme: Sunrise und die Miniatur Wunderland Webseite

Präambel: Dieser Artikel ist eine persönliche Stellungnahme zu der Presse-Veröffentlichung der Firma Sunrise bezüglich der Miniatur Wunderland Webseite www.miniatur-wunderland.de. Er spiegelt nicht die Meinung des Unternehmens Miniatur Wunderland Hamburg GmbH wieder, sondern gibt lediglich einen Einblick in die Meinung des Seitens Miniatur Wunderland Hauptverantwortlichen wieder.

Die Firma Sunrise (Hamburg) hat in unserem Auftrag und nach unseren (meinen) Vorgaben einen TYPO3-Kern aufgesetzt und dabei versucht, soviel wie möglich umzusetzen. Der Anspruch war aber hoch und konnte trotz der vorab geführten klärenden Gesprächen nicht vollständig erfüllt werden (was zum Teil an TYPO3-bedingten Unzulänglichkeiten lag).
„Stellungnahme: Sunrise und die Miniatur Wunderland Webseite“ weiterlesen

PR-(PageRank-) Update ist, wenn man mit einem mal ganz oben mitspielt…

Ich bin gerade über einen Kommentar im Artikel „Was ist ein PR-Update?“ gestolpert. Da heisst es:

[…]sowie das Sehen ihrer umkippen und Tricks zu überwachen sind. Wenn du interessiert bist, riet ich zu dir habe einen Blick. Er scheint, daß sie frei sind:[…]

Spam? Irgendwie schon, denn die „Ann“ verlinkt auf eine Seite, auf der es genauso wie im Kommentar fast unlesbar zugeht.

Grund: Die Seite wurde mit irgend einem Online-Tools vom Spanischen ins Deutsche übersetzt. Im Original beschäftigt sich die Agentur natürlich auch mit SEO und versucht nun anscheinend, Backlinks auf themenrelevanten Seiten Links zu platzieren…. Hmmm, themenverwandt? PR? PageRank? Moment mal: Wieso kommen die denn auf mich?

Schnell mal bei Google PR Update eingegeben und siehe da: Platz 7 unter 78.000.000 Seiten:

Suchmaschinen-Positionierung bei Google für das Keyword PR Update (also für PageRank Update)
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Mein erstes TYPO3-Projekt

Nach monatelangen Vorarbeiten ist es nun bald soweit, meine erste TYPO3-Seite wird gelauncht.

Mit weit über 1000 Seiten geht diese Tage ein Groß-Projekt an die Öffentlichkeit, das mir schon länger am Herzen liegt – die Überarbeitung der bisherigen Seite von Miniatur Wunderland war längst überfällig.

Fortsetzung folgt, sobald der Relaunch erfolgt ist…

Link, Backlink und gelinkt – (2) NoFollow-Falle

Die meisten Webkataloge sind durch sehr viele Kategorien und Unterkategorien so verschachtelt, dass der Eintrag auf einer sehr tiefen Ebene eingetragen wird. Dadurch hat die Unterseite einen sehr niedrigen Pagerank, was ihrer Webseite wenig nützen wird. Unser Webkatalog ist ganz anders, so wenig wie möglich Kategorien für maximale Such und Find Effizienz.

So wirbt ein Webkatalog für sich selbst. Und tatsächlich, die normal angemeldeten Seiten bekommen auch einen Backlink:

Das Analyse-Tool zeigt (in dem gelben Kasten Links oben): Super Link, vererbt PR.

Wunderbare Sache, dachte ich mir, da melde ich mich an und spendiere sogar einen Backlink (gute Seiten haben es einfach verdient!) und platziere meine eigene Seite gleich mal als „Featured Link“, also höher gelisted.
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revido.de – nach Abmahnung immer noch ohne mich!

Da bin ich doch heute damals in 2006 am vorletzten Tag vor Silvester über einen Referer-Link in den Logs gestolpert, der mich zu einem Forum (webhosting-opfer.de die Webseite gibt es nicht mehr) führte, in dem unter anderem über die Sperr- und Abmahn-Praktiken der Webhosting-Firma Revido berichtet wird wurde. In dem Forumsbeitrag ( “meine geschichte oder die des forums von charmedforever” – existiert auch nicht mehr) wird wurde ein Schreiben der Webhosting-Firma REVIDO wie folgt zitiert:

Absender: Support
Nachricht:
Sehr geehrter Kunde ,

danke für Ihre Antwort. In Ihrem Fall wurde eines Ihrer Scripte für den
illegalen Mailversand missbraucht.
Es wurden unverifizierte Daten über ein Formular ( POST / GET ) an die
mail() weitergereicht.
Dies stellt eine erheblche Sicherheitslücke dar.

Da Sie gemäss deutschem Recht und unseren AGB für den sicheren Bertrieb

Ihrer Webseite verantwortlich sind,
ziehen wir Sie zur Rechenschaft.

Forderungen welche gegen Sie geltend gemacht werden können Sie eventuell an
den Scripthersteller weiterreichen.
Bitte kontaktieren Sie hierzu Ihren Rechtsbeistand.

https://www.stephan-hertz.de/blog/archives/formmailer-spam-missbrauch-wie-verhindern.html
————————————

Sie finden diese Mitteilung auch im Kundenbereich.

http://www.revido.de/kundenbereich

Vielen Dank das Sie sich für Revido entschieden haben!

Mit freundlichen Grüssen
Revido Support

Im ersten Moment fühlte ich mich sehr wohl geschmeichelt! “Eine Webhosting-Firma verweist auf einen Artikel von mir, nice!” – dachte ich! Doch als ich dann nachgelesen habe, worum es in dem Forum geht, wurde mir mehr und mehr “anders”…

Auch wenn ich es jetzt nicht genau nachgezählt habe, so geht ging doch “augenscheinlich” eine Mehrzahl der Beiträge um eben jene Firma Revido – allesamt mit sehr negativem Beigeschmack. Von Abzocke (im Sinne von Knebelverträgen/-klauseln) und Datenverlust wird wurde berichtet, von hohen Rechnungen und jeder Menge Ärger.

Nachdem ich einige Zeit in dem Forum nachgelesen habe hatte, stieß ich auf die URL www.revido-opfer.de. Anscheinend ein ehemaliges Forum, das sich ebenfalls mit der Firma REVIDO beschäftigt hatte. Dazu las ich folgenden Beitrag:

Andy musste wegen einer einstweiligen Verfügung das Forum “Revido-Opfer.de” schließen.
M.H. war so lustig und hat sich den Domain-Namen “geholt” und auf seinen Webhoster umgeleitet Laughing Ich finds prima, somit wissen die potentiellen neuen Kunden, auf was sie sich eventuell einlassen, wenn sie bei R… hosten. Denn der Name Revido-Opfer kommt ja nicht von ungefähr…

Quelle: “Kennt ihr schon den Hoster www.revido-opfer.de?” (Auch diese Quelle existiert inzwischen nicht mehr!)

Darauf hin habe ich mal etwas nachgeforscht und bin in den AGB der Firma REVIDO auf folgenden Paragraphen gestoßen:

Die AGB der Firma revidio.de lauten unter Punkt 7 wie folgt:
(inzwischen stark verändert – siehe unten)

7. Pflichten des Kunden

Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben
Homepages dürfen keine Informationsangebote mit rechtswidrigen Inhalten enthalten oder auf solche verweisen. Hierzu zählen insbesondere Informationen und Darstellungen, die

1. den Krieg verherrlichen
2. zum Rassenhass aufstacheln
3. Gewalttätigkeiten gegen Menschen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt (§ 131 StGB)
4. Gewalttätigkeiten, die den sexuellen Missbrauch von Kindern oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben (§ 184 Abs. 3 StGB).

Bei Inhalten, die unter das Gesetz zum Schutz vor jugendgefährdenden Schriften fallen oder offensichtlich geeignet sind, Kinder oder Jugendliche sittlich schwer zu gefährden oder in ihrem Wohl zu beeinträchtigen, ist durch technische Vorkehrungen oder in sonstiger geeigneter Weise Vorsorge zu treffen, dass die Übermittlung an oder Kenntnisnahme durch nicht volljährige Nutzer ausgeschlossen ist.

Die nationalen und internationalen Urheberrechte sind zu beachten.

Bei Verstößen gegen die in den vorgenannten Punkten aufgeführten Pflichten, sowie bei begründeten erheblichen Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der eingestellten Inhalte ist die Revido Ltd. berechtigt, die Homepage unverzüglich unter Ausschluss von eventuellen Schadensersatzansprüchen des Nutzers zu sperren. Weiterhin zahlt der Kunde an Revido Ltd. eine Vertragsstrafe in Höhe von 250,00 € in jedem Fall des Verstoßes gegen Vertragspflichten. Der Fortsetzungszusammenhang ist ausgeschlossen.
Darüber hinaus ist der Kunde verpflichtet, sämtliche Kosten, die der Revido Ltd. durch sein Fehlverhalten bei Bezahlungvorgängen oder Verstössen gegen die AGB entstanden sind, als Schadensersatz der Revido Ltd zu erstatten. Dies betrifft zum Beispiel Rücklastschriften bei Kreditkartenzahlung oder elektronischem Lastschriftverfahren und Accountsperrungen.

Jeder Nutzer ist verantwortlich für die Inhalte die unter seiner Domain publiziert werden. Der Nutzer haftet bei Verletzungen gegenüber Dritten selbst und unmittelbar.

Das nenne ich mal “Knebel-Bedingungen” :-D

Nach dieser Formulierung kann ich jederzeit Daten des Kunden löschen, sobald ich auch nur den kleinsten Fehler im Umgang mit dem Urheberrecht vorfinde und kann dann auch noch eine Rechnung über 250,- € stellen!
Ein einziger Satz zitiert ohne Quellenangabe würde auslangen, um diesen Sachverhalt zu begründen (soweit mich mein Rechtsverständnis nicht täuscht). Das ein deutsche Gericht in einem solchen Falle wegen Bagatelle nicht ein mal tätig werden würde (solange es sich um einen Satz handelt – die tatsächliche Grenze ist mir nicht bekannt), sagt mir mein Rechtsverständnis auch.

Fazit: Ich habe nichts mit REVIDO zu tun (und will auch gar nicht mit der Webhosting-Firma REVIDO in Verbindung gebracht werden. Da wird dann wohl Anfang der Woche mein Anwalt was zu tun bekommen….

UPDATE: 10. Dezember 2008

Herr Haubold von Revido hat sich telefonisch wie auch per eMail bei mir gemeldet und bittet um die gänzliche Entfernung dieses Eintrags. In den inzwischen immerhin 54 Kommentaren seinen unhaltbaren Anschuldigungen (unter anderem “Er sei ein Betrüger”), vorgebracht worden und bei drei oder vier Einträgen – unter anderem oben genannten Betrugsvorwurf – muss ich ihm voll und ganz recht geben. Was mit den restlichen 50 Kommentaren geschehen wird, werde ich juristisch überprüfen lassen – die sind vorläufig erst einmal “ausgeblendet”…

UPDATE: 30.06.2011

Ich wurde am 25.06.2011 von Revido wegen dieses Blogeintrags abgemahnt. Ich werde diesen Eintrag nicht löschen. Revido hat mich durch Nennung in ihren Emails mit ihnen in Verbindung gebracht und ich möchte mich weiterhin von Revido distanzieren.

Es bleibt Folgendes festzustellen:

Es gab zu diesem Zeitpunkt in den Foren webhosting-opfer.de und revido-opfer.de eine Vielzahl von Beiträgen zu Revido, die die plötzliche Löschung von Webseiten, die mit  Urheberrechtsverstößen, Mailformularmissbrauch und Verbreitung von Schadsoftware begründet wurden, kritisierten. Darüber hinaus wurde die damit verbunden Vertragsstrafe oder Gebühr bemängelt. Außerdem gab es kritische Stimmen über die Werbung des Hosters, nach der es keine versteckten Kosten gäbe und dass dann Gebühren für gewisse Änderungen erhobenen wurden. Es wurde auch darüber diskutiert, ob Revido erst durch die Vertragsstrafen die günstigen Preise finanzieren könne.

Es gab dort diffamierende Äußerungen und nicht bewiesene Behauptungen aller Art. Mit der Frage, inwieweit die Vorwürfe gerechtfertigt gewesen sein mögen, beschäftigen sich nach wie vor kritische Beiträge aus dem Jahr 2006 in diversen Foren z.B. board.gulli.com, onlinekosten.de oder webhostlist.de.

Mir liegt eine Aussage des Geschäftsführers von Revido vor, nach der Revido in den Jahren 2005/06 häufig Schwierigkeiten mit Kunden gehabt hätte, die illegales oder urheberrechtlich geschütztes Datenmaterial auf ihren Servern ablegt hätten. Nach Aussage des Geschäftsführers kam es dadurch oft dazu, dass von offizieller Seite (Carrier, IP-Providern, Polizei, Staatsanwaltschaft, LKAs usw.) ganze Server und IPs tagelang abgeschaltet worden seien.

Ich will gar nicht mit den Einzelheiten dieses Konflikts zwischen Revido und aufgebrachten Kunden beschäftigen. Mein Artikel sollte im Jahr 2006 ausschließlich der Distanzierung von Revido dienen. Immerhin hatte Revido auf meinen Blog verlinkt.

Eine erneute Suche im Web hat keine aktuellen kritischen Äußerungen über das Verhalten von Revido ergeben. Insofern gehe ich davon aus, dass sie jetzt umsichtiger und kundenfreundlicher vorgehen und die damalige Kritik aus Anfangsschwierigkeiten resultierte?

Die AGBs der Firma wurden geändert (Revido AGB) – eine Vertragsstrafe wird nicht mehr in allen Fällen fällig…

NETFORMIC und die SEO-Wette

Wozu Glühwein so alles führen kann? Ich sag Euch, Weihnachtsfeiern sind gefährlich!!!

Wer sich mit NETFORMIC und Glühwein auskennt, der hat ganz sicher die Seite von Henning zum Thema Glühwein und NETFORMIC gelesen. Der Geschäftsführer Stephan Sigloch (sieh da, ein Namensvetter von mir!) von NETFORMIC hat doch tatsächlich mit Henning um eine Platzierung in den Google-SERPs gewettet – Henning hat die Wette zwar nach Aussagen von Stephan S. bereits gewonnen, aber noch ist der Kampf nicht zuenden: Siehe Kommentare zu NETFORMIC.

Solche SEO-Spielchen sind nicht ganz neu (Sozialgericht Bremen, Suchmaschinenoptimierung Spezialist), aber wenn keiner darauf anspringt, dann versanden sie auch (Anti Tramal & Tramadol-Spam) mal.

Na dann viel Glück Henning (obwohl: bei solchen Helfern Glühwein, SEO & Netformic kann´s ja gar nicht schief gehen ;-))

Die Anti-Tramal-Tramadol SEO-Initiative!

… oder wie entziehe ich Tramadol-Internet-Dealern ihren Markt?

Spam (und gerade Tramadol-Spam) wird betrieben, um in den SERP(s) – Search Engine Result Page(s) auffindbare Resultate bei der Suche nach „Tramadol“ zu platzieren.

Wenn aber saubere, spamfreie Seiten die SERPs blockieren (weil sie unter dem Keyword Tramadol bzw. Tramal) die ersten 100 Suchergebnisse liefern, dann wird der Spam dieser Tramadol-Dealer unsinnig – von heute auf morgen wertlos.

Sicherlich kann eine solche Maßnahme den (in Deutschland illegalen, da rezeptpflichtig -> übrigens nicht ohne Grund, das Zeug kann süchtig machen!) Handel mit Tramal / Tramadol beenden, wohl aber den Tramadol-Händlern ordentlich eins auswischen.

Wer mit dem Keyword Tramadol nicht gefunden wird, der kann auch kein Tramadol / Tramal verkaufen!

Der Aufruf: Anti Tramal / Tramadol-Spam

Weitere Informationen zu Tramal / Tramadol:

Tramadol sollte ausschliesslich vom Arzt verschrieben konsumiert werden und auf keinen Fall Nährboden für Tramadol-Internet-Dealer Spamer sein ….